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Landes- und Regionalgeschichte sind landauf und landab akut in Gefahr. In öffentlichen Sparrunden stehen sie als in einer globalisierten Welt vermeintlich zu kleinteilige und mithin zu wenig bedeutsame Disziplinen schnell zur Disposition. Geisteswissenschaftliche Fächer werden seitens der Politik und Verwaltung gern als "quantité négligeable" betrachtet werden, deren immanenter Teil Landes- und Regionalgeschichte sind. Konkret wird … Prof. Dr. Oliver Auge, Kiel: Neues aus der Regionalgeschichte – nicht nur Schleswig-Holsteins weiterlesen