Hannover 1946: Von der Diktatur zum demokratischen Neuanfang
(Foto: „Wege aus dem Chaos“ 1985)
1946 steht Hannover vor gewaltigen Herausforderungen: Die Folgen von Krieg und nationalsozialistischer Herrschaft prägen den Alltag. Gleichzeitig beginnt unter britischer Aufsicht der politische und gesellschaftliche Neubeginn. Parteien, Gewerkschaften und freie Medien werden wiedergegründet. Mit den ersten freien Kommunalwahlen kehrt die demokratische Mitbestimmung nach Hannover zurück.
Kurator Carl Philipp Nies führt uns durch die mobile Ausstellung im Rahmen von „Geschichte unterwegs“, die auch einlädt, über die Bedeutung von Demokratie, bürgerschaftlichem Engagement und Verantwortung für das Gemeinwesen nachzudenken.
Maximal 20 Personen
Treffpunkt: Foyer Ada-und Theodor-Lessing-Volkshochschule, Burgstraße 14
Anmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de
Für Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.
Gäste bitten wir um eine Spende von 5,- Euro.
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