PraeHistorischer Salon 2026: „Der Gigant von Syrakus“ von István Száva

Von Archimedes und den Ursprüngen der Naturwissenschaften in der Antike
„Heureka, heureka! Ich hab’s gefunden!“ Ein Mann läuft nackt diesen Satz rufend durch das Syrakus des 2. Jh. v. Chr. Dieser Mann war Archimedes – der bedeutendste Mathematiker des Altertums, nach dessen „Archimedischen Prinzip“ sich noch heute Schiffe auf und unter dem Wasser bewegen. Er lebte in der Zeit der Punischen Kriege. König Hieron von Syrakus hatte sich leider für die falsche Seite entschieden und musste seine Stadt gegen die Römer verteidigen. Hieran hatte Archimedes mit seinen Konstruktionen von Kriegsmaschinen entscheidenden Anteil. Das war aber für ihn nur Nebensache. Was ihn wirklich beschäftigte, war: Das Wesentliche, das ewige Gesetz.
Der Autor des Buches lebte von 1907 bis 1970, war im 2. Weltkrieg aktiv in der Widerstandsbewegung, studierte später Romanistik und war Vorsitzender des Ungarischen Journalistenverbandes.
Moderation: Prof. Dr. Andreas Stern (Informatiker und Physiker, Rastede)
Wissenschaftlicher Kommentar: Prof. Dr. Tassilo Schmitt (Althistoriker, Universität Bremen)
Lesung: Hermann Wiedenroth (Antiquar, Bücherhaus Bargfeld b. Celle)
Eintritt: 8,00 €, ermäßigt 4,00 €, Mitglieder des Landesvereins frei
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