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SUMMARY:Themenänderung: "Das Besondere im Alltäglichen" - Leben und Werk des Malers und Grafikers Heinz Baumgarte
DESCRIPTION:Der ursprünglich geplante Beitrag  von Gerhard Schneider zur „Spanischen Grippe“ 2018 in Hannover muss leider ausfallen. \nStattdessen berichtet unser Mitglied Roland Baumgarte unter dem Titel „Das Besondere im Alltäglichen“ über Leben und Werk seines Vaters\, des Malers und Grafikers Heinz Baumgarte (1924-1972)\, dessen Hannover-Motive nicht zuletzt Zeugnisse einer sich wandelnden Stadt sind. \nWir bitten um Verständnis für die Änderung und freuen uns auf den Beitrag von Roland Baumgarte. \nMaximal 25 Personen \nTreffpunkt: Hannover Kiosk \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von ca. 5\,- Euro
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LOCATION:Hannover-Kiosk\, Karmarschstraße 40\, Hannover\, 30159
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SUMMARY:PraeHistorischer Salon 2026: "Troja" von Gisbert Haefs
DESCRIPTION:Ursprungsmythos der griechichen Klassik oder Wirtschaftskrieg vor 3200 Jahren im Orient? \nEin historischer Roman über Troja? Die Erwartung richtet sich unwillkürlich auf den Belagerungskrieg um die stolze Stadt und ihre Vorgeschichte. Aber hat nicht Homer schon alles darüber geschrieben und Heinrich Schliemann die archäologischen Spuren ausgegraben?\nWer diese Vermutung teilt\, wird von „Troja“ überrascht. Denn der wohlbekannte Konflikt erscheint darin aus höherer Perspektive nur als lokale Randnotiz einer Zeit der Krisen\, die einer heute unter Althistorikern und Archäologen verbreiteten Auffassung zufolge die Reiche des östlichen Mittelmeerraumes im ausgehenden 2. vorchristlichen Jahrtausend veränderte.\nAndererseits stellt sich die Frage\, inwieweit das 500 Jahre später verfasste Epos Homers die Geschehnisse historisch konkret beschreibt. \nAutor und Lesung: Gisbert Haefs\nModeration: Dr. Daniel Neumann (Archäologe\, Landesmuseum Hannover)\nFachlicher Kommentar: Prof. Dr. Gunnar Seelentag (Althistoriker\, Leibniz Universität Hannover) \nEintritt: 8\,00 €\, ermäßigt 4\,00 €\, Mitglieder des Landesvereins frei
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SUMMARY:Dr. Volker Hennings (Hannover): Wie gut sind Deutschlands Böden?
DESCRIPTION:Planungen zur nachhaltigen Nutzung und zum Schutz unserer Böden setzen die Kenntnis des Ertragspotentials voraus. Mit dem Müncheberger Soil Quality Rating (SQR) liegt ein Verfahren zur Bewertung der Eignung von Böden für die landwirtschaftliche Nutzung vor\, das auch klimatische Standorteigenschaften in die Bewertung mit einzubeziehen erlaubt. Es wurde mittlerweile an vielen Standorten angewendet und kalibriert und zur flächenmäßigen Darstellung des Ertragspotentials in Karten genutzt. Der praktische Wert wird anhand mehrerer Beispiele aus Politik und Wissenschaft illustriert.
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SUMMARY:Dr. Gudrun Pischke\, Bovenden / Tobias Lembke\, Hildesheim: Hildesheim – Von der Domburg zur Großstadt. Zwölf Jahrhunderte Stadtentwicklung im Kartenbild und im archäologischen Befund
DESCRIPTION:Gemeinsame Veranstaltung mit dem Niedersächsischen Landesverein für Urgeschichte \nSeit der Wende vom 8. zum 9. Jahrhundert bieten Schriftquelle eine Grundlage zur Rekonstruktion der Geschichte der späteren Stadt Hildesheim wie für deren Umsetzung ins Kartenbild. Zusätzlich lassen sich aus den archäologischen Funden und Befunden\, die bis in die 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts zurückreichen\, wichtige Erkenntnisse gewinnen. Hildesheims Werden von der frühmittelalterlichen Domburg zur Großstadt der Gegenwart wird in 15 Zeitschichten dargestellt. Auf das frühmittelalterliche geistliche Zentrum folgte die Entwicklung der bürgerlichen Stadt mit Mauern\, Stadtrecht und Rat wie auch mit weiteren Stadtgründungen innerhalb des heutigen Stadtbereichs. Die so Entstandene wurde bewahrt und beschützt\, bis Eisenbahn\, Industrialisierung und anwachsende Bevölkerung Hildesheim über ihre Mauern hinauswachsen ließ und die Stadt begann\, umgebende Orte einzugemeinden. Wie die geistliche\, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt Hildesheim ist die der späteren Stadtteile von Anbeginn an berücksichtigt.
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SUMMARY:Käte Steinitz - Inspirationsquelle für das eigene Kollagenbuch
DESCRIPTION:Unseren Gästen – Unser Herz – Unser Tisch. \nDas Motto auf der ersten Seite im Gästebuch von Käte Steinitz trifft die Atmosphäre in ihrem Salon\, der sich als Treffpunkt wie das Who is Who der Kunstszene der 20er Jahre liest. Wir gestalten ein eigenes Leporello (Zick-Zack-Buch) mit Kollagen\, Zeichnungen\, Stift\, Papier und Farben. Eine Auseinandersetzung mit den KünstlerInnen ihrer Zeit\, die Sie an diesem Nachmittag kennen lernen werden.\nKäte Steinitz war nicht nur eine Malerin und Kunstkritikerin\, sondern ihre Wohnung in der Georgstrasse wurde schnell ein Mittelpunkt im quirligen\, dadaistischen Hannover der 20er Jahre. Viele verewigten sich in ihrem Gästebuch\, eine Fundgrube der kuriosen Geschichten\, Zeichnungen und berühmten Namen. Kurt Schwitters\, Hannah Höch\, Carry van Biema\, El Lissitzky und viele andere nahmen am regen Künstler:innenleben teil. Auch Ada Lessing\, die die erste Geschäftsführerin der VHS Hannover und eine Freundin Käte Steinitz war\, gehörte zu den Gästen.\nDie Käte Steinitz Ausstellung im Sprengel Museum Hannover geht noch bis zum 25.1.2026. Ein Besuch macht sicher Freude\, ist aber kein Soll. \nKosten: 40\,-€\, inkl. Leporello und Material\nAnmeldung bis zum 19. Februar erforderlich unter kulturtreff.plantage@htp-tel.de\nInfos: www.kulturtreff-plantage.de
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