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SUMMARY:Dr. Nadine Mai\, Göttingen: Macht\, Glanz und Politik: Rittergüter in Südniedersachsen
DESCRIPTION:Als Burgen\, große Gutsanlagen oder Wasserschlösser prägen Rittergüter bis heute die Landschaft südlich von Hannover. Neben den herrschaftlichen Gutshäusern besitzen die Anlagen große Wirtschaftshöfe mit Ställen\, Scheunen\, Brau- und Backhäusern sowie Kapellen\, Mühlen und Parks. Zur Geschichte der Rittergüter gehört jedoch immer auch die Geschichte des Niederadels\, dessen Machtausdehnung maßgeblich auf dem Glanz der Stammburgen\, Lehensgüter und Rittersitze basierte. Der Vortrag beleuchtet diese Zusammenhänge und spitzt sie auf einzelne Epochen der niedersächsischen Geschichte zu: etwa die Rolle der Rittergüter im Kontext von Burgen- und Klostergründungen\, von Standeserhebungen im Zeitalter der Personalunion oder den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen im 19. Jahrhundert. Frau Dr. Nadine Mai hat jüngst ein Forschungsprojekt zu den Rittergütern der Calenberg-Göttingen-Grubenhagenschen Landschaft abgeschlossen und widmet sich daher besonders dem Raum zwischen Deister\, Leine und Eichsfeld. Hier finden sich auch bekanntere Adelsfamilien wie die Freiherren von Münchhausen\, Freiherren Knigge oder die Grafen Hardenberg\, wo sich besonders spannende Verzahnungen von Macht\, Politik und Gutsgeschichte aufzeigen lassen. \nIm Anschluss findet die Mitgliederversammlung des Historischen Vereins für Niedersachsen statt.
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LOCATION:Niedersächsisches Landesarchiv Hannover\, Am Archiv 1\, Hannover\, Niedersachsen\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:Vom Gladius zur Spatha
DESCRIPTION:Römische Schwerter entwickelten sich über mehrere Jahrhunderte und spiegeln den Wandel des römischen Militärs wider. In der frühen Republik übernahmen die Römer den Gladius von den iberischen Völkern. Dieses kurze\, zweischneidige Schwert war ideal für den Nahkampf in engen Formationen und wurde zum Symbol der Legionäre. Ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. setzte sich zunehmend die längere Spatha durch\, das ursprünglich von keltischen Reitern genutzt wurde. Es bot größere Reichweite und wurde schließlich zum Standardschwert der römischen Armee. Mit dem Zerfall des Weströmischen Reiches ging die Spatha in die Waffenkultur der germanischen Königreiche über und beeinflusste maßgeblich die Entwicklung mittelalterlicher Schwerter. Gleichzeitig war das Schwert auch immer ein Symbol für Macht und staatliche Gewalt\, was sich auch daran zeigte\, wer legal und offen Waffen wie ein Schwert tragen durfte. \nDer Vortrag soll die technische Entwicklung des römischen Schwertes und seine gesellschaftliche Bedeutung in der antiken Welt skizzieren.
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Mary Wigman\, Yvonne Georgi und der Ausdruckstanz in Hannover
DESCRIPTION:„Nun sagen Sie das einmal mit ihrem Körper“\n\n \nMary Wigman revolutionierte mit dem modernen Ausdruckstanz die Welt des Tanzes und gelangte zu Weltruhm. Sie wurde 1886 in Hannover geboren und wohnte eine Zeitlang im Stadtteil List. Sie bildete in ihrer Schule zahlreiche AusdruckstänzerInnen aus\, z.B. Yvonne Georgi\, die in Hannover als Solistin\, Ballettmeisterin und Choreografin Erfolg hatte. Bei einem 1\,5 Std. Rundgang lernen Sie Stationen des Lebens und Wirkens Mary Wigmans kennen.\nOptional zeigen wir anschließend im Stadtteilzentrum Lister Turm eine kurze Sequenz von Originaltanzaufnahmen Mary Wigmans und erfahren mehr über Yvonne Georgi. \nLeitung: Monika Sonneck\nAnmeldung erforderlich: gesellschaft.vhs@hannover-stadt.de\nInfos: https://www.vhs-hannover.de/kurssuche/kurs/Rundgang-Mary-Wigman-Yvonne-Georgi-und-der-Ausdruckstanz-in-Hannover/261KP11502\nMöglich sind auch Gruppenführungen\, dafür Anmeldung direkt bei monika.sonneck@t-online.de. Gruppenpreis 120 Euro
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LOCATION:Stadtteilzentrum Lister Turm\, Walderseestr. 100\, Hannover
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SUMMARY:Rittergüter im Weserraum – Hämelschenburg und Ohr
DESCRIPTION:Die Exkursion mit der Kunsthistorikerin Dr. Nadine Mai führt in die Weserregion zu zwei noch in Familienbesitz befindlichen Rittergütern. Das Rittergut Hämelschenburg gehört zu einer der schönsten und bedeutsamsten Renaissanceanlagen in Deutschland. Es befindet sich seit 1437 im Besitz der Familie von Klencke. Das Wasserschloss wurde von 1588 bis 1613 auf dem Höhepunkt der Weserrenaissance errichtet und bildet mit der Kirche\, dem Wirtschaftshof\, Mühle und der Gartenanlage eine in sich geschlossene und vollständig erhaltene Anlage. In den historischen Kellergewölben und den historisch eingerichteten Räumen wurde ein Museum eingerichtet\, das die Geschichte der Weserregion und ihrer Adelskultur beleuchtet. In der ausgiebigen Führung entdecken Sie neben den Anlagen selbst auch interessante Persönlichkeiten\, die Hämelschenburg in über 550 Jahren geprägt haben. \nIm Hofcafé des Schlosses wird nach der Führung ein gemeinsames Mittagessen (Kosten ca. 15 Euro) organisiert. \nNach der Mittagspause führt die Exkursion entlang der Weser zum Rittergut Ohr\, das bereits seit über 700 Jahren von der Familie von Hake geführt wird. Das privat bewohnte klassizistische Gutshaus und der weite Gutshof mit großen Wirtschaftsbauten führen vor allem in das 18. und 19. Jahrhundert. Der Besuch beinhaltet die Besichtigung des Hofes\, der schönen Kapelle am Hofeingang sowie den Ohrberg-Park\, wobei der Gutsbesitzer persönlich den Rundgang begleiten und zur Entstehung berichten wird. Der Park gehört zu den größten gut erhaltenen Landschaftsparks der Weserregion und bietet beeindruckende Blicke auf das Gutshaus und das Wesertal. \n  \nAbfahrt mit dem Bus: 9:00 Uhr Hannover ZOB \nRückkehr: ca. 18:00 Uhr \nKosten: ca. 70 € (ohne Mittagessen; Nichtmitglieder zzgl. 10 €) \nLeitung: Dr. Nadine Mai \nDie Exkursion ist leider ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Etwas Besonderes: das Friedhofsmuseum
DESCRIPTION:Das Friedhofsmuseum ist außergewöhnlich in Stadt und Umland: Die Ausstellung „Hannoversche Friedhofs- und Bestattungskultur“ wurde von den Mitarbeitenden der Städtischen Friedhöfe auf dem Stadtfriedhof Seelhorst gestaltet. Auf über 300 Quadratmetern ist Schönes\, Altes\, Wertvolles und Kurioses aus der täglichen Arbeit der Friedhofsverwaltung und der Friedhofsbetriebe aus den letzten Jahrhunderten zu\nsehen. \nBei einem Rundgang durch die Ausstellung wird uns der Leiter des Museums\, Joachim Noll\, die Geschichte der Bestattungskultur und die Entwicklung der Hannoverschen Friedhöfe näherbringen. \n  \nMaximal 20 Personen \nTreffpunkt: Eingang zum Friedhof (Garkenburgstr. 43) \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro
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LOCATION:Friedhof Seelhorst\, Garkenburgstr. 43\, Hannover
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SUMMARY:Die Universität Helmstedt und die theologische Bildungslandschaft in Niedersachsen
DESCRIPTION:Jahrestagung der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte anlässlich des 450. Gründungsjubiläums der Universität Helmstedt im Juleum in Helmstedt
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SUMMARY:Marcus Antonius - Politiker\, Visionär\, Lebemann
DESCRIPTION:Geschichte wird vom Sieger geschrieben. Marcus Antonius unterlag im Kampf gegen Octavian\, den späteren Kaiser Augustus. Es war ein Kampf um Macht und das politische System. So prägen antike Überlieferungen als Widerspiegelung von Augustus‘ Propaganda noch heute unser Bild des römischen Politikers Antonius als liebestrunkenen Mann\, der für Kleopatra das römische Reich verraten haben soll. Doch es gibt antike Quellen\, die ein anderes Bild von Marcus Antonius zeichnen: als besonnenen Politiker\, der nach Caesars Tod das drohende Chaos abwendete\, als Visionär\, der die hellenistische Kultur stärker in das römische Reich einbinden wollte\, aber auch als Mann\, der das Leben liebte und genoss. \nIn diesem Vortrag soll das Wirken des Marcus Antonius in der turbulenten Zeit der Bürgerkriege nach Caesars Tod nachgezeichnet werden. Es geht um Gegnerschaft und Aussöhnung\, um Zweckehen und Liebe\, um Verrat und Intrigen\, die letztlich das Ende des Antonius besiegelten und Octavian/Augustus den Aufbau des neuen Systems\, des Prinzipats\, ermöglichten.
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SUMMARY:Auf römischen Spuren im Marschlager Wilkenburg
DESCRIPTION:Nur wenige Kilometer südlich von Hannover liegt das größte und bedeutendste Bodendenkmal aus der Römerzeit in Norddeutschland. Hier in Wilkenburg (Stadt Hemmingen) hat höchstwahrscheinlich der spätere Kaiser Tiberius im Zuge der erfolgreichen Niederwerfung eines Germanenaufstandes (immensum bellum) im Jahre 4 einen Frieden mit den Cheruskern ausgehandelt\, der gut und gerne zum Ausgangspunkt der Romanisierung Norddeutschlands hätte werden können. Andernorts (Waldgirmes) wurden schon mitten in Germanien planmäßig Städte gegründet und vergoldete Kaiserstatuen auf brandneue Foren gestellt. \nDas über 30 Hektar große Römerlager Wilkenburg bot Platz für 20.000 Legionäre\, entsprechend drei Legionen inklusive Tross\, Hilfs- und Reitertruppen. Für die verstreut in Siedlungen lebenden Germanen muss das ein beeindruckender Anblick gewesen sein. Und laut antiker Quellen blieben die Römer nicht nur für ein oder zwei Tage\, wie es für ein Marschlager typisch gewesen wäre\, sie blieben vom Spätsommer bis in den Dezember. Das erklärt auch die für ein Marschlager außergewöhnlich hohe Funddichte und -qualität. \nDas Römerlager\, seine Funde und Befunde werden Ihnen in historischem Kontext erläutert und nahegebracht von Mitgliedern der Augustus Gesellschaft e.V. \n  \nStart: 10:00 Uhr\, Dauer ca. 2 Stunden \nTreffpunkt: Römerlager Wilkenburg\, Infocenter am südwestlichen Ende der Straße „Dicken Riede“ in Hemmingen-Wilkenburg \nHinweis: Bitte parken Sie Ihren PKW nicht direkt vor den Kleingärten\, da dies Privatgelände ist\, sondern z.B. auf dem Parkplatz beim Friedhof an der Wilkenburger Straße. Fahrräder können problemlos im Gartenbereich abgestellt werden. \nKosten: 10 € (Mitglieder und Nichtmitglieder) \nFührung durch die Augustus-Gesellschaft \nDie Exkursion ist leider ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Im Wilhelm-Busch-Land – Geschichte des Dorfes Wiedensahl
DESCRIPTION:Als Beispiel eines niedersächsischen Dorfes wird die Geschichte von Wiedensahl in seiner Einzigartigkeit gezeigt: Vom Einzelhof über die doppelreihige Hagenhufenstruktur mit einem großen Dorfanger zum Straßendorf; vom Dorfzentrum mit Teich und Kapelle\, später auch Schule und Apotheke\, zum Marktplatz; vom Kellereihof des Kloster Loccum\, später Abtshof\, dann Konsortenhof bis zur Aufteilung auf zahlreiche Höfe; von den Holzmarken im Mittelweserbereich zu Genossenschaftsforst und Privateigentum; vom Kloster Loccum als Leib-\, Grund- und Gerichtsherr\, den Schaumburger Grafen als Schutzherr\, den Machtansprüchen des Bischofs von Minden\, von der Machtteilung zwischen Loccum und Schaumburg und der Befreiung von diesen Lasten bis zur heutigen Gemeinde als Teil einer Samtgemeinde im Landkreis Schaumburg; von evangelischen Pastoren in der Gemeinde\, obwohl das Kloster Loccum als Patronatsherr noch 65 Jahre am katholischen Glauben festhielt; von 31 Vollmeierhöfen\, Hofteilungen\, Handwerk\, einer Schustergilde und einem Jahrmarkt zum Musikdorf mit drei Museen\, von den vielfältigen Beziehungen der Menschen am Dreiländereck zu der engeren und weiteren Umgebung\, und schließlich von Gemeinschaftsgeist\, Eigenbrötler und ausgeschlossenen Hexen. Genau hier entwickelte sich der vielseitige Einzelgänger Wilhelm Busch\, der Schöpfer der weltbekannten Geschichten von „Max und Moritz“. \n  \nTreffpunkt: ca. 8:00 Uhr am Hannover Hbf. oder ca. 9:00 Uhr am Bahnhof Stadthagen\, von dort weiter mit einem gecharterten Bus nach Wiedensahl \nRückkehr: ca. 17:30 Uhr bzw. 18:30 Uhr \nKosten: ca. 35 € ohne bzw. ca. 48 € mit Bahn-Ticket (Mitgliederpreis\, Nichtmitglieder zzgl. 10 €) \nLeitung: Adolf Ronnenberg \nPlätze für die Exkursion sind noch verfügbar! \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Gent\, Antwerpen\, Brügge – Geschichte\, Kunst und Architektur
DESCRIPTION:Die Geschichte Flanderns ist besonders durch seine wirtschaftliche Blüte\, die kulturelle Bedeutung\, die politischen Konflikte und die sprachlichen sowie kulturellen Unterschiede geprägt. Diese Vielfalt macht die Region zu einem faszinierenden Bestandteil der europäischen Geschichte. Besonders bemerkenswert ist die Kunstgeschichte\, da Flandern die Heimat von weltberühmten Malern wie Jan van Eyck\, Hieronymus Bosch\, Pieter Bruegel dem Älteren und Peter Paul Rubens war. \nMit Brügge\, Gent und Antwerpen besitzt Flandern eine Städtelandschaft\, die auf dem europäischen Kontinent ihresgleichen sucht. Wir werden uns während einer siebentägigen Reise mit deren Geschichte\, Kunst und Architektur vom Mittelalter bis zur Gegenwart beschäftigen: \nBrügge war im 12. und 13. Jahrhundert ein wichtiger Handelsplatz und Bischofssitz. Im Spätmittelalter war die Region um Brügge eines der Zentren der Textilindustrie und des Fernhandels in Europa. Das Hansekontor in Brügge war das wirtschaftlich bedeutsamste der vier Kontore der Hanse. In der Stadt residierten zeitweise die Herzöge von Burgund\, unter deren Herrschaft Brügge zu einer der wirtschaftlich und kulturell reichsten Städte im damaligen Europa wurde. Die Altstadt ist umgeben von Kanälen und von Wallanlagen\, auf denen Windmühlen stehen. Da Brügge nie durch Kriege oder großflächige Brände zerstört wurde\, sind mittelalterliches Stadtbild und historische Gebäude sehr gut erhalten. \nGent entstand aus keltischen Ansiedlungen im Gebiet der Mündung der Leie in die Schelde. Im Mittelalter entwickelte sich Gent zu einem wichtigen Handelszentrum und war bekannt für die Produktion von Stoffen wie Leinen und Wolle. Die Stadt spielte eine wichtige Rolle im burgundischen Reich und war im 16. Jahrhundert ein Hort des Protestantismus. Im Hof ten Walle\, dem späteren Prinzenhof\, wurde am 24. Februar 1500 der spätere Kaiser des Heiligen Römischen Reiches\, Karl V.\, geboren. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert brachte Gent wirtschaftlichen Aufschwung durch die Textilindustrie und den Hafen. Heute ist die Stadt ein lebendiges kulturelles Zentrum\, das Geschichte und Moderne auf faszinierende Weise miteinander verbindet. \nDie Hafenstadt Antwerpen war der Endpunkt einer bedeutenden mittelalterlichen Fernhandelsstraße\, der Brabanter Straße. Sie war eine Messestraße\, die von Leipzig über Erfurt\, Marburg\, Siegen\, Köln\, Aachen und Lüttich nach Antwerpen verlief. Über sie wurde ein Großteil des damaligen Ost-West-Handels mit Pelzen\, Eisenwaren und Tuchen abgewickelt. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich Antwerpen zu einer der größten und wichtigsten Handelsstädte der Welt und als bedeutendes kulturelles Zentrum zur Wirkungsstätte von Künstlern wie Peter Paul Rubens. \n  \nBusreise ab/bis Hannover mit Übernachtungen in Gent \nKosten: ca. 1.300 € (1/2 DZ inkl. HP\, EZ-Zuschlag ca. 385 €\, Zuschlag Nichtmitglieder 70 €) \nLeitung: Prof. Dr. Michael Rothmann / Dr. Sabine Graf \n  \nDie Exkursion ist leider ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Orte der Weserrenaissance (Lemgo: Museen Schloss Brake und Hexenbürgermeisterhaus)
DESCRIPTION:Die „Renaissance entlang der Weser“ hat auch weite Teile Niedersachsens geprägt: Zwischen Nienburg und Hann. Münden\, dem Osnabrücker Land und Wolfenbüttel findet sich bis heute eine Vielzahl von Schlössern\, Rathäusern und stadtbürgerlichen Wohngebäuden\, die mit typisch prächtigen Giebeln und Verzierungen vom Einfluss niederländischer Künstler und Architekten sowie vom Wohlstand und Repräsentationsbedürfnis ihrer Eigentümer zeugen. \nErstes Ziel der Exkursion ist das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake in Lemgo\, das dieser faszinierenden kulturgeschichtlichen Epoche des 16. und frühen 17. Jahrhunderts bereits seit den 1980er Jahren gewidmet ist. Schloss Brake zählt selbst zu den bedeutenden Bauten dieser Zeit und war um 1600 Hauptresidenz der Grafen zur Lippe. In der benachbarten Altstadt von Lemgo befindet sich in einem weiteren Bau der Weserrenaissance das städtische Museum Hexenbürgermeisterhaus. Anhand dieses zweiten Besuchsziels soll die im Weserraum gleichzeitig verbreitete Verfolgung angeblicher Hexen und Zauberer erkundet werden. Mögliche Zwischenhalte auf der Hin- und Rückfahrt sind in Vorbereitung. \n  \nAbfahrt mit dem Bus: 8:00 Uhr Hannover ZOB \nRückkehr: ca. 19:00 Uhr \nKosten: ca. 60 € (Mitglieder) / 70 € (Nichtmitglieder) \nLeitung: Dr. Johannes Burkardt / Dr. Nicolas Rügge \nPlätze für die Exkursion sind noch verfügbar! \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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