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SUMMARY:PraeHistorischer Salon 2026: "Das Erbe der Karolinger" von Claudius Crönert
DESCRIPTION:Zu Ursachen und Hintergründen des Zerfalls des Reiches Karls des Großen \nKaiser Karl „der Große“ ist tot. Sein riesiges Reich – ein erster Entwurf Europas – ist an seinen Sohn Ludwig „den Frommen“ übergegangen. Anders als Karl\, der sein Reich mit fester Hand und seinen fränkischen Panzerreitern zusammengefügt hatte\, setzte Ludwig eher auf Verhandlungen und Diplomatie zur Herrschaftsausübung im Reich. Aber trotz Ludwigs Bemühungen um Frieden und Ausgleich brechen bald tiefgreifende Konflikte aus. Die Erbfrage wird zum Kernthema in der karolingischen Herrscherfamilie. Sie wird aber auch die politische Entwicklung des frühen Europas entscheidend beeinflussen.\nDer Roman setzt genau an dieser Stelle ein und beleuchtet die Lebenswelt\, die Intrigen und die emotionalen Krisen der karolingischen Herrscherfamilie\, deren Auseinandersetzungen letztendlich zur Spaltung des Frankenreiches führen werden. Dabei vermittelt es ein tiefes Verständnis für die politischen Verhältnisse und die sich entwickelnden Glaubensfragen seiner Zeit.\nEine Pflichtlektüre für Fans historischer Romane über das Mittelalter. \nModeration: Dieter Quade (Landesverein für Urgeschichte)\nAutor und Lesung: Claudius Crönert\nWissenschaftlicher Kommentar: Dr. Mark Feuerle (Historiker\, Leibniz Universitär Hannover) \nEintritt: 8\,00 €\, ermäßigt 4\,00 €\, Mitglieder des Landesvereins frei
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SUMMARY:Moritz aus Buxtehude - ein außergewöhnlicher Kleidernachlass und seine Geschichte
DESCRIPTION:Unser Historisches Museum bewahrt einen einzigartigen Schatz: den Kleidernachlass des Herzogs Moritz von Sachsen-Lauenburg aus dem frühen 17. Jahrhundert. Vom festlichen Prunkgewand bis zum einfachen Unterhemd – alles ist da! Zur spektakulären Lebensgeschichte ihres Trägers gehören ungeheure Schulden\, eine amouröse Dreiecksbeziehung\, eine bis aufs Blut zerstrittene Familie. \nDr. Jan Willem Huntebrinker führt uns die Textilien vor Augen und erzählt von der schillernden Persönlichkeit des Adeligen. \n  \nMaximal 25 Personen \nTreffpunkt: Hannover Kiosk \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro
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SUMMARY:Die Römische Toilette - Hygiene zwischen Müll und Marmorsäulen
DESCRIPTION:Für Stadtbewohner der römischen Antike war die Entsorgung der Verdauungsprodukte von Mensch und Tier ein riesiges Problem. Wie gingen sie damit um und welche Aspekte waren ihnen hierbei wichtig? Und können unsere Vorstellungen von Hygiene überhaupt auf die Antike angewendet werden? \nIn heutigen Rekonstruktionen werden öffentliche römische Toiletten oft als ein Raum dargestellt\, wo mehrere Benutzer ohne Sichtschutz nebeneinander saßen und die Zeit für gepflegte Konversation nutzten. Die Räumlichkeiten erscheinen immer hell und luftig. Eine führende Forscherin allerdings beschreibt die öffentlichen Toiletten zur Zeit des Wilkenburger Marschlagers bei Hemmingen um ca. 5 n. Chr. als feucht-kalte Löcher\, dunkel und schmutzig. Wie passt das zusammen? \nIm Gespräch mit Dr. W. Letzner (Frontinus Gesellschaft e. V.) wollen Ralf Mußinghoff und Anton von der Augustus Gesellschaft e. V. diesen spannenden\, aber zu lange tabuisierten Bereich der römischen Alltagsgeschichte beleuchten. Und der Frage nachgehen\, ob die Römer das WC erfanden. \nObiges Bild: Grundriss einer mehrsitzigen Latrine der Therme in der Colonia Ulpia Traiana (Xanten\, APX). Im Vordergrund der Kanal für die Zuleitung von Brauchwasser.
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SUMMARY:Dr. Gerrit Hollatz\, Hannover: Die Welfen\, ihr Vermögen und die Sinnfrage nach der Monarchie
DESCRIPTION:Im November 1918 wurde Europas älteste Fürstenfamilie endgültig entmachtet. Nach Jahrhunderten\, die die Welfen in Hannover und Braunschweig geherrscht hatten\, waren sie von einem auf den anderen Tag gezwungen\, sich gesellschaftlich neu zu positionieren. Der Vortrag beleuchtet diesen Anpassungsprozess von der Weimarer Republik über das „Dritte Reich“ bis in die frühe Bundesrepublik. Er geht der Frage nach\, wie sich die entthronte Herrscherfamilie – gestützt auf ihr Vermögen – in der post-monarchischen Zeit zurechtfand.
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SUMMARY:PraeHistorischer Salon 2026: "Der Gigant von Syrakus" von István Száva
DESCRIPTION:Von Archimedes und den Ursprüngen der Naturwissenschaften in der Antike \n„Heureka\, heureka! Ich hab’s gefunden!“ Ein Mann läuft nackt diesen Satz rufend durch das Syrakus des 2. Jh. v. Chr. Dieser Mann war Archimedes – der bedeutendste Mathematiker des Altertums\, nach dessen „Archimedischen Prinzip“ sich noch heute Schiffe auf und unter dem Wasser bewegen. Er lebte in der Zeit der Punischen Kriege. König Hieron von Syrakus hatte sich leider für die falsche Seite entschieden und musste seine Stadt gegen die Römer verteidigen. Hieran hatte Archimedes mit seinen Konstruktionen von Kriegsmaschinen entscheidenden Anteil. Das war aber für ihn nur Nebensache. Was ihn wirklich beschäftigte\, war: Das Wesentliche\, das ewige Gesetz.\nDer Autor des Buches lebte von 1907 bis 1970\, war im 2. Weltkrieg aktiv in der Widerstandsbewegung\, studierte später Romanistik und war Vorsitzender des Ungarischen Journalistenverbandes. \nModeration: Prof. Dr. Andreas Stern (Informatiker und Physiker\, Rastede)\nWissenschaftlicher Kommentar: Prof. Dr. Tassilo Schmitt (Althistoriker\, Universität Bremen)\nLesung: Hermann Wiedenroth (Antiquar\, Bücherhaus Bargfeld b. Celle) \nEintritt: 8\,00 €\, ermäßigt 4\,00 €\, Mitglieder des Landesvereins frei
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SUMMARY:SPECIAL: Schlosshauptmann Wilhelm Freiherr Knigge – 7 Kinder\, 7 Bergwerke
DESCRIPTION:Schlosshauptmann Wilhelm Carl Ernst Freiherr Knigge (1771–1839)\, Eigentümer des Ritterguts Bredenbeck\, war maßgeblich an der Erschließung zahlreicher Kohlebergwerke im Deister beteiligt. Während seiner Lebenszeit sowie während der seiner Kinder wurde dort Steinkohle gefördert. Auf Basis dieses Rohstoffs etablierte er eine kohlebetriebene Industrie in Bredenbeck und belieferte Kunden in Linden und Hannover mit Brennmaterial. Unter seiner Führung entstand ein innovativer Industriebetrieb. \nIm Rahmen einer geführten Wanderung durch den Deister bei Bredenbeck werden Relikte dieser Bergbauaktivitäten erkundet. Die Exkursion vermittelt vertiefende Einblicke in das Leben von Wilhelm Freiherr Knigge und seiner Kinder und stellt dabei Bezüge zwischen der Familiengeschichte und des Kohlebergbaus vom frühen 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts her. Und natürlich geht es um die Frage: was haben 7 Kinder mit 7 Bergwerken zu tun? \nBeginn: 10 Uhr (Dauer ca. 3h)\nTreffpunkt: Parkplatz am Hotel Steinkrug\, Lindenallee 26\, 30974 Wennigsen (Deister)\nKosten: 5 € (Mitglieder und Nichtmitglieder)\nLeitung: Dr. Achim Grube \nDie Wanderung findet bei jedem Wetter statt. Empfohlen wird festes Schuhwerk. \nDie Exkursion ist leider ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Dr. Yorck Adrian (LBEG Hannover): PFAS – ein Überblick zu Eigenschaften und Umweltverhalten
DESCRIPTION:Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (per- and polyfluoroalkyl substances\, PFAS) werden aufgrund ihrer hohen thermischen und chemischen Stabilität in vielen Produkten eingesetzt\, darunter als Bestandteil von Feuerlöschschäumen\, in schmutz-\, fett- und wasserabweisenden Papieren sowie in der galvanischen und in der Textilindustrie. Aufgrund ihres breiten Einsatzspektrums sind sie auch in der Umwelt zu finden. PFAS rücken nicht zuletzt wegen ihrer Toxizität und der ab Januar 2026 geltenden Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung zunehmend in den Fokus. \nVor dem Vortrag (17-18:30 Uhr) findet die Mitgliederversammlung der NGH statt.
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LOCATION:Niedersächsisches Landesmuseum Hannover\, Willy-Brandt-Allee 5\, Hannover\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:Niedersachsen erfolgreich fördern!
DESCRIPTION:Reinhard Scheibe als Gast im Zeitzeugengespräch von Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer\nIn der 2013 begonnenen Reihe „Gespräche mit Zeitzeugen“ führt Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer sein inzwischen 24. Interview\, diesmal zum Thema „Niedersachsen erfolgreich fördern“. Sein Gast ist Reinhard Scheibe. Mehr als 50 Jahre lang hat Reinhard Scheibe das niedersächsische Kulturleben geprägt: im Landtag\, dann als Staatssekretär\, als Geschäftsführer der Toto-Lotto Niedersachsen GmbH\, als Vorsitzender der Niedersächsischen Lotto-Stiftung und auch darüber hinaus in vielen ehramtlichen Tätigkeiten. Vor einem Jahrzehnt würdigte die Landeshauptstadt Hannover sein Wirken mit Verleihung der Stadtplakette. \nDer Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden für den „Freundeskreis Stadtarchiv Hannover e.V“. bzw. die „Freunde des Historischen Museums e.V.“ sind willkommen. \n 
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SUMMARY:Römische Städte in Germanien: Köln\, Waldgirmes\, Tulifurdum (?)
DESCRIPTION:Waldgirmes\, Forum\, Foto: Wikimedia Commons\, gemeinfrei\nDie antike Zivilisation war eine urbane Kultur. Das Römische Reich bestand aus einem Patchwork-Teppich aus Stadtterritorien\, die die Infrastruktur für ein „zivilisiertes“ Leben bereit stellten. Etablierte politische Strukturen nach dem Vorbild Roms einschließlich der Rechtspflege ermöglichten einträgliche Geschäfte und boten Sicherheit. Außerdem fanden sich in den Städten einige Annehmlichkeiten wie Thermen\, (Amphi-)Theater\, Arenen. \nDer germanischen Kultur war das Leben in Städten fremd. Es entsprach nicht ihrer Wirtschafts- und Lebensweise. Also gründete Rom Städte in den von ihnen eroberten Gebieten. Am Rhein z.B. Köln\, der als zentraler Ort des Kaiserkultes für alle Germanen gedacht war. Laut Cassius Dio begann man auch weit entfernt vom Rhein mit der Anlage von Städten. Historiker nahmen diese Aussage lange nicht ernst. \nInzwischen fand man solche Städte: Waldgirmes hatte ein römisches Forum mit einer überlebensgroßen Reiterstatue (des Augustus?). Bei Marktbreit fanden sich ebenfalls Überreste einer urbanen Struktur. Gab es noch mehr? Es sind eine Reihe antiker Ortsnamen für Germanien überliefert. Aber wo lagen die Orte? Wo z.B. lag die Furt Tulifurdum? An welchem Fluss? 
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SUMMARY:Tag der Archive 2026: "Alte Heimat\, neue Heimat"\, hier: Pattensen
DESCRIPTION:Zum 13. Mal findet deutschlandweit am 7./8. März 2026 der vom VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. veranstaltete „Tag der Archive“ statt. Zweck ist es\, die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Archivwesens aufmerksam zu machen. Dazu öffnen Archive ihre Türen und bieten ein breites Programmspektrum von Führungen\, Vorträgen\, Ausstellungen etc. an. \nIn diesem Jahr dreht sich alles um das Rahmenthema „Alte Heimat\, neue Heimat“. Im Fokus stehen u.a. Migrationsgeschichten seit dem Mittelalter aus Deutschland heraus und nach Deutschland hinein\, z.B. Auswanderungen nach Amerika oder Australien\, Ansiedlung von Vertriebenen und Flüchtlingen\, Arbeitsmigration etc. \nAuch das Nds. Landesarchiv\, Abt. Hannover\, wird sich am Samstag\, den 7. März 2026\, am „Tag der Archive“ beteiligen\, sowohl im Haupthaus in Hannover als auch in seiner Außenstelle in Pattensen. \nWas Sie in Pattensen erwartet: \n\nab 12 Uhr halbstündliche Führungen im Gebäude inkl. den Magazinräumen (Beginn der letzten Führung: 14 Uhr)\nVorstellung der Restaurierungs- und Buchbinderwerkstatt im Haus\nHilfestellungen zu Recherchen im Archivinformationssystem ARCINSYS
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SUMMARY:Tag der Archive 2026: "Alte Heimat\, neue Heimat"\, hier: Hannover
DESCRIPTION:Zum 13. Mal findet deutschlandweit am 7./8. März 2026 der vom VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. veranstaltete „Tag der Archive“ statt. Zweck ist es\, die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Archivwesens aufmerksam zu machen. Dazu öffnen Archive ihre Türen und bieten ein breites Programmspektrum von Führungen\, Vorträgen\, Ausstellungen etc. an. \nIn diesem Jahr dreht sich alles um das Rahmenthema „Alte Heimat\, neue Heimat“. Im Fokus stehen u.a. Migrationsgeschichten seit dem Mittelalter aus Deutschland heraus und nach Deutschland hinein\, z.B. Auswanderungen nach Amerika oder Australien\, Ansiedlung von Vertriebenen und Flüchtlingen\, Arbeitsmigration etc. \nAuch das Nds. Landesarchiv\, Abt. Hannover\, wird sich am Samstag\, den 7. März  2026\, am „Tag der Archive“ beteiligen\, sowohl im Haupthaus in Hannover als auch in seiner Außenstelle in Pattensen. \nWas Sie in Hannover erwartet: \n\nab 12 Uhr stündliche Vorträge zum Landesarchiv\, zur migrationsgeschichtlichen Überlieferung im Stadtarchiv Hannover sowie Vorstellungen des Landesvereins für Familienkunde\neine kleine Archivalienausstellung und Präsentationen von Archivmitarbeitern zur Migrationsgeschichte in der eigenen Familie\nInformationen zu Ausbildungswegen im Archivwesen\nHilfestellungen zu Recherchen im Archivinformationssystem ARCINSYS
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LOCATION:Niedersächsisches Landesarchiv Hannover\, Am Archiv 1\, Hannover\, Niedersachsen\, 30169\, Deutschland
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DESCRIPTION:Ende Februar\, zum Ausklang des jährlichen Black History Month\, startet das Historische Museum mit seinem ersten „Leerstellen-Projekt“ im Hannover Kiosk.\nKatharina Rünger\, Direktionsreferentin im Museum für Kulturgeschichte und Projektleiterin\, stellt die Ausstellung zum Schwarzen Leben in Hannover und das geplante Rahmenprogramm vor. \nMaximal 25 Personen \nTreffpunkt: Hannover Kiosk \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro
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SUMMARY:Käte Steinitz - Inspirationsquelle für das eigene Kollagenbuch
DESCRIPTION:Unseren Gästen – Unser Herz – Unser Tisch. \nDas Motto auf der ersten Seite im Gästebuch von Käte Steinitz trifft die Atmosphäre in ihrem Salon\, der sich als Treffpunkt wie das Who is Who der Kunstszene der 20er Jahre liest. Wir gestalten ein eigenes Leporello (Zick-Zack-Buch) mit Kollagen\, Zeichnungen\, Stift\, Papier und Farben. Eine Auseinandersetzung mit den KünstlerInnen ihrer Zeit\, die Sie an diesem Nachmittag kennen lernen werden.\nKäte Steinitz war nicht nur eine Malerin und Kunstkritikerin\, sondern ihre Wohnung in der Georgstrasse wurde schnell ein Mittelpunkt im quirligen\, dadaistischen Hannover der 20er Jahre. Viele verewigten sich in ihrem Gästebuch\, eine Fundgrube der kuriosen Geschichten\, Zeichnungen und berühmten Namen. Kurt Schwitters\, Hannah Höch\, Carry van Biema\, El Lissitzky und viele andere nahmen am regen Künstler:innenleben teil. Auch Ada Lessing\, die die erste Geschäftsführerin der VHS Hannover und eine Freundin Käte Steinitz war\, gehörte zu den Gästen.\nDie Käte Steinitz Ausstellung im Sprengel Museum Hannover geht noch bis zum 25.1.2026. Ein Besuch macht sicher Freude\, ist aber kein Soll. \nKosten: 40\,-€\, inkl. Leporello und Material\nAnmeldung bis zum 19. Februar erforderlich unter kulturtreff.plantage@htp-tel.de\nInfos: www.kulturtreff-plantage.de
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SUMMARY:Dr. Gudrun Pischke\, Bovenden / Tobias Lembke\, Hildesheim: Hildesheim – Von der Domburg zur Großstadt. Zwölf Jahrhunderte Stadtentwicklung im Kartenbild und im archäologischen Befund
DESCRIPTION:Gemeinsame Veranstaltung mit dem Niedersächsischen Landesverein für Urgeschichte \nSeit der Wende vom 8. zum 9. Jahrhundert bieten Schriftquelle eine Grundlage zur Rekonstruktion der Geschichte der späteren Stadt Hildesheim wie für deren Umsetzung ins Kartenbild. Zusätzlich lassen sich aus den archäologischen Funden und Befunden\, die bis in die 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts zurückreichen\, wichtige Erkenntnisse gewinnen. Hildesheims Werden von der frühmittelalterlichen Domburg zur Großstadt der Gegenwart wird in 15 Zeitschichten dargestellt. Auf das frühmittelalterliche geistliche Zentrum folgte die Entwicklung der bürgerlichen Stadt mit Mauern\, Stadtrecht und Rat wie auch mit weiteren Stadtgründungen innerhalb des heutigen Stadtbereichs. Die so Entstandene wurde bewahrt und beschützt\, bis Eisenbahn\, Industrialisierung und anwachsende Bevölkerung Hildesheim über ihre Mauern hinauswachsen ließ und die Stadt begann\, umgebende Orte einzugemeinden. Wie die geistliche\, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt Hildesheim ist die der späteren Stadtteile von Anbeginn an berücksichtigt.
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SUMMARY:Dr. Volker Hennings (Hannover): Wie gut sind Deutschlands Böden?
DESCRIPTION:Planungen zur nachhaltigen Nutzung und zum Schutz unserer Böden setzen die Kenntnis des Ertragspotentials voraus. Mit dem Müncheberger Soil Quality Rating (SQR) liegt ein Verfahren zur Bewertung der Eignung von Böden für die landwirtschaftliche Nutzung vor\, das auch klimatische Standorteigenschaften in die Bewertung mit einzubeziehen erlaubt. Es wurde mittlerweile an vielen Standorten angewendet und kalibriert und zur flächenmäßigen Darstellung des Ertragspotentials in Karten genutzt. Der praktische Wert wird anhand mehrerer Beispiele aus Politik und Wissenschaft illustriert.
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SUMMARY:PraeHistorischer Salon 2026: "Troja" von Gisbert Haefs
DESCRIPTION:Ursprungsmythos der griechichen Klassik oder Wirtschaftskrieg vor 3200 Jahren im Orient? \nEin historischer Roman über Troja? Die Erwartung richtet sich unwillkürlich auf den Belagerungskrieg um die stolze Stadt und ihre Vorgeschichte. Aber hat nicht Homer schon alles darüber geschrieben und Heinrich Schliemann die archäologischen Spuren ausgegraben?\nWer diese Vermutung teilt\, wird von „Troja“ überrascht. Denn der wohlbekannte Konflikt erscheint darin aus höherer Perspektive nur als lokale Randnotiz einer Zeit der Krisen\, die einer heute unter Althistorikern und Archäologen verbreiteten Auffassung zufolge die Reiche des östlichen Mittelmeerraumes im ausgehenden 2. vorchristlichen Jahrtausend veränderte.\nAndererseits stellt sich die Frage\, inwieweit das 500 Jahre später verfasste Epos Homers die Geschehnisse historisch konkret beschreibt. \nAutor und Lesung: Gisbert Haefs\nModeration: Dr. Daniel Neumann (Archäologe\, Landesmuseum Hannover)\nFachlicher Kommentar: Prof. Dr. Gunnar Seelentag (Althistoriker\, Leibniz Universität Hannover) \nEintritt: 8\,00 €\, ermäßigt 4\,00 €\, Mitglieder des Landesvereins frei
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SUMMARY:Themenänderung: "Das Besondere im Alltäglichen" - Leben und Werk des Malers und Grafikers Heinz Baumgarte
DESCRIPTION:Der ursprünglich geplante Beitrag  von Gerhard Schneider zur „Spanischen Grippe“ 2018 in Hannover muss leider ausfallen. \nStattdessen berichtet unser Mitglied Roland Baumgarte unter dem Titel „Das Besondere im Alltäglichen“ über Leben und Werk seines Vaters\, des Malers und Grafikers Heinz Baumgarte (1924-1972)\, dessen Hannover-Motive nicht zuletzt Zeugnisse einer sich wandelnden Stadt sind. \nWir bitten um Verständnis für die Änderung und freuen uns auf den Beitrag von Roland Baumgarte. \nMaximal 25 Personen \nTreffpunkt: Hannover Kiosk \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von ca. 5\,- Euro
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SUMMARY:Laura-Elisa Appelhagen\, Hannover: Das Dr. H. E. Göring-Kolonialhaus Hannover (1939-1945): Netzwerke\, Propaganda und unerfüllte Nostalgie
DESCRIPTION:Zwischen 1939 und 1945 befand sich in der Jägerstraße 4 in Hannovers Nordstadt das Dr. H. E. Göring-Kolonialhaus. Ursprünglich als Ausbildungsstätte für künftige Kolonialbeamte geplant\, diente es schließlich als Propagandainstrument für die Rückkehr Deutschlands zur Kolonialmacht. Der Vortrag analysiert die lokale Rolle des Kolonialhauses in der Stadtgesellschaft und dessen Einbindung in nationalsozialistische Netzwerke. Zudem wird beleuchtet\, wie städtische Institutionen das Projekt finanziell unterstützten und in bestehende Strukturen integrierten.
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SUMMARY:PraeHistorischer Salon 2026: "La Grotte Chauvet Chroniques Aurignaciennes" von Marc Azéma und Gilles Tosello
DESCRIPTION:Wie vor 40.000 Jahren die Kunst entstand (Graphic Novel) \nGelegentlich überschreitet der PraeHistorische Salon gerne die Grenzen des Genres des historischen Romans. So auch im Falle von Chauvet. Diese GraphicNovel schildert in großen Lebensbildern die ferne Welt der Eiszeit\, als Menschen erstmals Bilder erfanden\, um ihre stummen Botschaften mit Farben auf die Höhlenwände von Chauvet malen.\n35.000 Jahre später erzählen die Autoren\, beide Archäologen und Erforscher der Höhle\, mit modernen Bildern von der Entstehung der ersten Bildgeschichten. Sie verzichten bewusst auf Sprechblasen und setzen ganz auf die Wirkkraft ihrer Bilder.\nErreichen die Wissenschaftler ihr Ziel\, eine Vorstellung von der Entstehung der ältesten Kunst und ihrem Kontext zu vermitteln? \nModeration: Hannah Legatis (Journalistin und Schauspielerin)\nFachlicher Kommentare: Dr. Stephan Veil (Archäologe\, Landesverein)\, Katinka Kornacker (Medienwissenschaftlerin)\nStoryteller: Hannah Legatis \nEintritt: 8\,00 €\, ermäßigt 4\,00 €\, Mitglieder des Landesvereins frei
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LOCATION:Niedersächsisches Landesmuseum Hannover\, Willy-Brandt-Allee 5\, Hannover\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:Dipl.-Biol. Klaus Brunsing (Erlebnis-Zoo Hannover): Das Amphibium im Erlebnis-Zoo – Haltung rettet Arten
DESCRIPTION:Amphibien sind die am stärksten gefährdete Wirbeltierklasse und besonders durch Veränderungen in ihrem Lebensraum betroffen. Mehr als 41 % der uns bekannten Amphibienarten weltweit sind in ihrem Überleben gefährdet. Im neuen Amphibium des Erlebnis-Zoos Hannover wird die faszinierende Welt der Amphibien vorgestellt. Es wird anschaulich dargestellt\, was wir tun können und müssen\, um dem Verlust von Amphibienarten entgegenzuwirken.
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SUMMARY:Dr. Tobias Skowronek (TH Georg Agricola Bochum): "The Riches and the Guns are buried under the Sand" - Die kulturellen Reichtümer des Piratenschiffwracks der Whydah\, 1717
DESCRIPTION:Obwohl das Piratenschiffswrack der Whydah\, welche 1717 vor der Küste Massachusetts sank\, in der populärwissenschaftlichen Literatur bestens bekannt ist\, ist die wissenschaftliche Erforschung ihrer Fracht nicht über Ansätze hinaus gekommen. Das damals modernste Schiff seiner Zeit war als Sklaventransporter im Dreieckshandel zwischen Europa\, Westafrika und den Amerikas eingesetzt worden\, bevor es vom berüchtigten Piraten Samuel „Black Sam“ Bellamy gekapert wurde. Der Vortrag gibt Einblicke in die unglaubliche Hintergrundgeschichte der Whydah und zeigt den Wert des Einsatzes modernster Untersuchungsmethoden zum Verständnis der materiellen Kultur des Sklaven- und Edelmetallhandels der frühen Neuzeit auf.
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SUMMARY:"Ein merkwürdiges Ensemble - Comedian Harmonists 1928 - 1935"  -  Vortrag von Matthias Blazek
DESCRIPTION:Vom Winter 1927/28\, der Gründung in Berlin\, bis 1935\, über das Weiterbestehen als Comedy Harmonists bzw. als Meistersextett bis 1941 und schließlich 1947 bis 1949 als Comedian Harmonists in Amerika: Das Vokalensemble\, seine Geschichte und seine Musik faszinieren bis heute. 1934 hatte es seinen letzten Auftritt in Deutschland vor der zwangsweisen Trennung – in Hannover.\nMatthias Blazek hat sich immer wieder mit Themen im Zusammenhang mit der NS-Zeit befasst. Er spricht über das Leben und Schaffen der beliebten Musiker. \nMaximal 25 Personen \nTreffpunkt: Hannover Kiosk \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro
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SUMMARY:Prof. Dr. Thomas Spies (TU Clausthal): Erdbebenhistorie im norddeutschen Raum
DESCRIPTION:Die weltweit erste Erdbebenwarte wurde 1902 von Emil Wiechert in Göttingen eingerichtet. Wiechert war dort seit 1898 Inhaber des ersten Lehrstuhls für Geophysik. Die Messungen ermöglichen bis heute die globale Erfassung von Erdbeben. Im norddeutschen Raum treten spürbare Erschütterungen in größerem Umkreis oder gar Schäden aufgrund von Erdbeben selten auf. Bewertungen historischer Dokumente und geologische Untersuchungen belegen solche Ereignisse jedoch. Die aktuelle Seismizität konzentriert sich auf die norddeutschen Fördergebiete von Erdgas und Erdöl.
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SUMMARY:ABGESAGT!  Prof. Dr. Christian Horn (Universität Göteborg): Digitale Archäologie an Felsbildern der Nordischen Bronzezeit
DESCRIPTION:Der Vortrag berichtet über neue Forschungen an den Felsbildern der nordischen Bronzezeit hinsichtlich deren exakter Datierung und auch den darin dargestellten Ereignissen.
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SUMMARY:Franz Rainer Enste\, Wedemark: Georg Friedrich Händel – Vom hannoverschen Hofkapellmeister zum britischen Nationalkomponisten
DESCRIPTION:Kein anderer Komponist bildet so sehr das „musikalische Aushängeschild“ der hannoversch-britischen Personalunion wie Georg Friedrich Händel (1685-1759). Viele seiner Werke haben einen unmittelbaren Bezug zu dem Wirken der britischen Könige Georg I. und Georg II.\, die zugleich Kurfürsten von Hannover waren. Diese Zusammenhänge aufzuzeigen\, ist Gegenstand des vorliegenden Vortrags. Mehrere Musikbeispiele werden dabei die biographischen Besonderheiten der Komponistenpersönlichkeit Händels verdeutlichen.
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SUMMARY:WOK - Führung durch die Welt der Küchen und des Kochens
DESCRIPTION:Eine Perle der privaten Museumslandschaft entdecken wir in vorweihnachtlicher Stimmung:\nSzenisch gestaltete Arrangements mit viel Liebe zum Detail rund um den Esstisch laden zur Zeitreise in Küchenräume längst vergangener Zeiten oder zu Entdeckungen in Speisekammern anderer Kulturen.\nWir lassen uns ab 17 Uhr rund zwei Stunden lang sachkundig durch diese Wunderwelt führen.\nVorab stärken wir uns bei Kaffee und Kuchen auf freundliche Einladung aus unserem Freundeskreis. \nMaximal 15 Personen \nAnmeldung bis zum 15. November \nKosten 15 EUR (vor Ort zu zahlen) \nTreffpunkt: Schlosscafé neben dem WOK\, Spichernstrasse 22 \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei. Gäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro
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SUMMARY:Dr. Karin Hartewig\, Bovenden: Form follows Spirit. Architektur als Teil der Marke Bahlsen
DESCRIPTION:Seit ihren Anfängen nutzte die Keksfabrik Hermann Bahlsens (gegr. 1889) souverän alle Möglichkeiten der künstlerischen Reklame\, um sich als Markenhersteller zu etablieren\, ihre Marktmacht zu festigen und kräftig zu expandieren. Dass auch die Architektur ihren Anteil an der Inszenierung der Markenwelt hatte\, ist weniger bekannt: Verwaltungsbau und Fabrik\, Musterladen und Messebau\, Architektur-Utopien\, die Modell blieben\, und eine neue „Advertising Architecture“ nach 1945 wurden für Jahrzehnte zum wichtigen Bestandteil der Markenkommunikation für Kunden und Konsumenten und zum Identifikationssymbol nach innen. \nBesonders eng gestaltete sich das loyale und durchweg langjährige Verhältnis der beauftragten Architekten zu den Unternehmern. Lokale Netzwerke\, geteilte Erfahrungen und zuletzt ein Bündnis der Generationen von „alten Hasen“ und „jungen Talenten“ machten offensichtlich den Erfolg dieser Zusammenarbeit aus. \nDer Vortrag lädt Sie zu einem Rundgang durch die Unternehmensarchitektur ein: vom Historismus über die Reformarchitektur von 1911 und den Jugendstil vor 1914\, über den „nordischen Expressionismus“ des Ersten Weltkriegs\, den Art Déco-Stil der 1930er Jahre und das verspätete Bauhaus der 1950er Jahre bis zur internationalen Moderne und zum Brutalismus der 1960er und 1970er Jahre – und zurück zum historischen Reformbau des Gründers.
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SUMMARY:Prof. Dr. Andreas Deutsch (TU Dresden): Urformen der Sexualität: Wie Nathanael Pringsheim den Algen die Unschuld nahm
DESCRIPTION:Als Nathanael Pringsheim im 19. Jahrhundert die sexuelle Fortpflanzung bei Algen entdeckte\, war das eine wissenschaftliche Sensation. Mit dem Mikroskop öffnete er den Blick in eine neue Welt und zeigte\, dass Sexualität ein universelles Prinzip des Lebens ist. In seinem Vortrag stellt Andreas Deutsch sein neues Buch vor\, das dem jüdischen Wissenschaftler Nathanael Pringsheim und seiner wegweisenden Forschung an der Schwelle zur modernen Biologie gewidmet ist.
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SUMMARY:Dr. Julia Menne (Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege\, Lüneburg): Der Schatz aus der Heide. Die Oldendorfer Totenstatt bei Lüneburg
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SUMMARY:200 Jahre Enercity - ein Gang durch Geschichte und Konzernzentrale / EXCLUSIV FÜR MITGLIEDER
DESCRIPTION:Heute innovativ und smart – ursprünglich explosiv und stinkend:\nVor 200 Jahren begann die Geschichte des hannoverschen Energiekonzerns enercity am Ihmeufer. Wo jetzt die neue Zentrale des Unternehmens steht\, errichtete die „Imperial Continental Gas Association“\, London\, 1825 die erste Gasanstalt auf dem Kontinent\, das Gas-Licht kam nach Hannover.\nUnser Mitglied Prof. Dr. Marc Hansmann\, Vorstand enercity für Finanzen & Infrastruktur\, zeigt uns Unternehmensgeschichte zwischen Tradition und Innovation – und das moderne Konzerngebäude. \nMaximal 30 Personen\, Mitgliedern vorbehalten  \nAnmeldung bis 5. November! \nTreffpunkt: Enercity-Verwaltungsgebäude\, Glockseeplatz 1\, Eingang Braunstr. \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.
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LOCATION:Enercity Verwaltungsgebäude\, Braunstraße\, Hannover\, 30169
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