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SUMMARY:Stadtteilrundgang : Mary Wigman\, Yvonne Georgi und der Ausdruckstanz in Hannover hat einen neuen Veranstaltungstermin im September
DESCRIPTION:„Nun sagen Sie das einmal mit ihrem Körper“Mary Wigman revolutionierte mit dem modernen Ausdruckstanz die Welt des Tanzes und gelangte zu Weltruhm. Sie wurde 1886 in Hannover geboren\, könnte dieses Jahr ihren 140. Geburtstag feiern und wohnte eine Zeitlang im Stadtteil List. Sie bildete in ihrer Schule zahlreiche AusdruckstänzerInnen aus\, z.B. Yvonne Georgi\, die in Hannover als Solistin\, Ballettmeisterin und Choreografin Erfolg hatte. Bei einem 1\,5 Std. Rundgang lernen Sie Stationen des Lebens und Wirkens Mary Wigmans kennen.\nOptional zeigen wir anschließend im Stadtteilzentrum Lister Turm eine kurze Sequenz von Originaltanzaufnahmen Mary Wigmans und erfahren mehr über Yvonne Georgi. \n \nTreffpunkt und Endpunkt: Stadtteilzentrum Lister Turm\, Walderseestr. 100\nLeitung: Monika Sonneck\nVeranstalter: Stadtteilzentrum Lister Turm und VHS Hannover \nAnmeldung erforderlich: gesellschaft.vhs@hannover-stadt.de oder Tel: 0511-168-45498\nKursnummer: 262KP11002  \nMöglich sind auch Gruppenführungen\, dafür Anmeldung direkt bei monika.sonneck@t-online.de . Gruppenpreis 120 Euro
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SUMMARY:Hannover 1946: Von der Diktatur zum demokratischen Neuanfang
DESCRIPTION:(Foto: „Wege aus dem Chaos“ 1985) \n1946 steht Hannover vor gewaltigen Herausforderungen: Die Folgen von Krieg und nationalsozialistischer Herrschaft prägen den Alltag. Gleichzeitig beginnt unter britischer Aufsicht der politische und gesellschaftliche Neubeginn. Parteien\, Gewerkschaften und freie Medien werden wiedergegründet. Mit den ersten freien Kommunalwahlen kehrt die demokratische Mitbestimmung nach Hannover zurück. \nKurator Carl Philipp Nies führt uns durch die mobile Ausstellung im Rahmen von „Geschichte unterwegs“\, die auch einlädt\, über die Bedeutung von Demokratie\, bürgerschaftlichem Engagement und Verantwortung für das Gemeinwesen nachzudenken. \nMaximal 20 Personen\n\nTreffpunkt: Foyer Ada-und Theodor-Lessing-Volkshochschule\, Burgstraße 14 \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro. \n 
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SUMMARY:Gent\, Antwerpen\, Brügge – Geschichte\, Kunst und Architektur
DESCRIPTION:Die Geschichte Flanderns ist besonders durch seine wirtschaftliche Blüte\, die kulturelle Bedeutung\, die politischen Konflikte und die sprachlichen sowie kulturellen Unterschiede geprägt. Diese Vielfalt macht die Region zu einem faszinierenden Bestandteil der europäischen Geschichte. Besonders bemerkenswert ist die Kunstgeschichte\, da Flandern die Heimat von weltberühmten Malern wie Jan van Eyck\, Hieronymus Bosch\, Pieter Bruegel dem Älteren und Peter Paul Rubens war. \nMit Brügge\, Gent und Antwerpen besitzt Flandern eine Städtelandschaft\, die auf dem europäischen Kontinent ihresgleichen sucht. Wir werden uns während einer siebentägigen Reise mit deren Geschichte\, Kunst und Architektur vom Mittelalter bis zur Gegenwart beschäftigen: \nBrügge war im 12. und 13. Jahrhundert ein wichtiger Handelsplatz und Bischofssitz. Im Spätmittelalter war die Region um Brügge eines der Zentren der Textilindustrie und des Fernhandels in Europa. Das Hansekontor in Brügge war das wirtschaftlich bedeutsamste der vier Kontore der Hanse. In der Stadt residierten zeitweise die Herzöge von Burgund\, unter deren Herrschaft Brügge zu einer der wirtschaftlich und kulturell reichsten Städte im damaligen Europa wurde. Die Altstadt ist umgeben von Kanälen und von Wallanlagen\, auf denen Windmühlen stehen. Da Brügge nie durch Kriege oder großflächige Brände zerstört wurde\, sind mittelalterliches Stadtbild und historische Gebäude sehr gut erhalten. \nGent entstand aus keltischen Ansiedlungen im Gebiet der Mündung der Leie in die Schelde. Im Mittelalter entwickelte sich Gent zu einem wichtigen Handelszentrum und war bekannt für die Produktion von Stoffen wie Leinen und Wolle. Die Stadt spielte eine wichtige Rolle im burgundischen Reich und war im 16. Jahrhundert ein Hort des Protestantismus. Im Hof ten Walle\, dem späteren Prinzenhof\, wurde am 24. Februar 1500 der spätere Kaiser des Heiligen Römischen Reiches\, Karl V.\, geboren. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert brachte Gent wirtschaftlichen Aufschwung durch die Textilindustrie und den Hafen. Heute ist die Stadt ein lebendiges kulturelles Zentrum\, das Geschichte und Moderne auf faszinierende Weise miteinander verbindet. \nDie Hafenstadt Antwerpen war der Endpunkt einer bedeutenden mittelalterlichen Fernhandelsstraße\, der Brabanter Straße. Sie war eine Messestraße\, die von Leipzig über Erfurt\, Marburg\, Siegen\, Köln\, Aachen und Lüttich nach Antwerpen verlief. Über sie wurde ein Großteil des damaligen Ost-West-Handels mit Pelzen\, Eisenwaren und Tuchen abgewickelt. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich Antwerpen zu einer der größten und wichtigsten Handelsstädte der Welt und als bedeutendes kulturelles Zentrum zur Wirkungsstätte von Künstlern wie Peter Paul Rubens. \n  \nBusreise ab/bis Hannover mit Übernachtungen in Gent \nKosten: ca. 1.300 € (1/2 DZ inkl. HP\, EZ-Zuschlag ca. 385 €\, Zuschlag Nichtmitglieder 70 €) \nLeitung: Prof. Dr. Michael Rothmann / Dr. Sabine Graf \n  \nDie Exkursion ist leider ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Ikonische Bauten der Nachkriegsarchitektur: Drei Museen – ein Architekturrundgang
DESCRIPTION:Mit den Neubauten des Museums August Kestner\, des Historischen Museums und des Sprengel Museums entstanden zwischen 1958 und 1979 drei bedeutende Museumsbauten in Hannover. Sie sind nicht nur wichtige Bestandteile der kulturellen Infrastruktur der Stadt\, sondern überzeugende Beispiele sehr unterschiedlicher räumlicher und architektonischer Vermittlungsansprüche. \nAuf dem rund dreistündigen Rundgang erläutert uns Dr. Frank Seehausen\, Städtische Denkmalpflege\, die baulichen Qualitäten der Häuser. \nMaximal 20 Personen\nMitglieder haben Vorrang\, Anmeldung bis 4. August\n\nTreffpunkt: 17 Uhr im Museum August Kestner\, Fortsetzung 18 Uhr am Historischen Museum Hannover und 19 Uhr im Sprengel Museum \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro.
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SUMMARY:Kornkammer der Legionen? Landwirtschaft im Römischen Reich zwischen Köln und Kanalküste
DESCRIPTION:Ägypten war die Kornkammer des antiken Rom. Wo aber befand sich die Kornkammer für die Römer an Rhein und Lippe? \nWar es eventuell das Gebiet\, in dem sich ein fruchtbarer Lössboden wie ein langes Band von Köln bis zum Ärmelkanal erstreckte? Ausgrabungen in diesem Landstrich deuten hin auf eine florierende Landwirtschaft\, die eine Überschussproduktion anstrebte. Sie trug anscheinend erheblich zur Getreideversorgung des Militärs und der Zivilbevölkerung bei. Zusätzlich bediente sie mit weiteren Produkten einen Absatzmarkt\, der sich über die Grenzen von vier EU-Staaten erstreckte. Manche Gutshöfe erreichten enorme Ausmaße und boten den Besitzern erstaunlichen Komfort. Einige Grundrisse dieser Anwesen erscheinen wie Vorbilder für Residenzen des Adels im Zeitalter des Barock.  \nWir gehen auf Spurensuche in einer römischen Landschaft\, die zu lange von der Geschichtsschreibung vernachlässigt wurde. \nReferent: Ralf Mußinghoff (Augustus Gesellschaft e. V.)
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SUMMARY:Salz wird Grün - Informative Bergbesteigung
DESCRIPTION:Bis 1975 Kali-Rückstandshalde\, heute der Waldberg Empelde: Der perfekte Ort\, um von der Geschichte des Kalisalzabbaus und einer gelungenen Entwicklung zu Naherholungsgebiet und Kulturort zu erfahren – und Hannover von oben zu sehen. \n(Foto: Waldberg-Empelde e.V.) \nUnser Mitglied Monika Sonneck\, Bergführerin des Vereins Waldberg-Empelde\, leitet uns ca. eine Stunde rund 137 Meter hinauf\, deutlich schneller hinunter – und berichtet.\nDauer insgesamt rund zwei Stunden\, je nach Aufenthalt oben. \nHinweise: Festes Schuhwerk dringend erforderlich\, keine leichten Sandalen!\nBei unklarer Wetterlage ggf. Absage\, zeitnahe Info erfolgt per Mail an Angemeldete.\nBesuch auf eigene Gefahr. Gelände ist nur mit Bergführerin zu betreten – kein Nacheinlass möglich! \nAnmeldung bis 9. Juli erforderlich\, dabei gewählten Treffpunkt angeben. \nMaximal 20 Personen\n\nTreffpunkt:\n17.40 Uhr\, Tor Hansastraße 55 A oder\n17.05 Uhr Endstation Linie 9 in Empelde. Weiter mit Bus um 17.16 Uhr bis Rathaus Empelde\, Fußweg. \nKosten: Spende für Verein Waldberg-Empelde e.V. \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro an die\nFreunde des Historischen Museums e.V.
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SUMMARY:Das pralle Leben: Die Römische Literatur - eine Lesung
DESCRIPTION:In der römischen Literatur wimmelt es von Ratgebern und guten Tipps. Zum Beispiel erklärt Ovid\, wie man Frauen verführen kann. Columella rät\, die Ochsen\, die den Pflug ziehen\, gut zu behandeln. Seneca rät\, sich der stoischen Philosophie zuzuwenden\, weil man dann alles ertragen könne\, selbst den Lärm eines Wellnesszentrums (Therme). Es gibt aber auch scharfzüngige und lustige Satiren\, Romane mit Happy End oder auch nicht und vieles mehr. Obwohl wir nur einen Bruchteil der Dichtung kennen\, ist ihre Vielgestaltigkeit überwältigend. \nMitglieder der Augustus Gesellschaft e. V. haben Auszüge aus ihren Lieblingsbüchern zusammen getragen und werden daraus vorlesen. Manches wird sich überraschend aktuell anhören. \nFoto: Ralf Mußinghoff \n  \n 
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SUMMARY:Im Wilhelm-Busch-Land – Geschichte des Dorfes Wiedensahl
DESCRIPTION:Als Beispiel eines niedersächsischen Dorfes wird die Geschichte von Wiedensahl in seiner Einzigartigkeit gezeigt: Vom Einzelhof über die doppelreihige Hagenhufenstruktur mit einem großen Dorfanger zum Straßendorf; vom Dorfzentrum mit Teich und Kapelle\, später auch Schule und Apotheke\, zum Marktplatz; vom Kellereihof des Kloster Loccum\, später Abtshof\, dann Konsortenhof bis zur Aufteilung auf zahlreiche Höfe; von den Holzmarken im Mittelweserbereich zu Genossenschaftsforst und Privateigentum; vom Kloster Loccum als Leib-\, Grund- und Gerichtsherr\, den Schaumburger Grafen als Schutzherr\, den Machtansprüchen des Bischofs von Minden\, von der Machtteilung zwischen Loccum und Schaumburg und der Befreiung von diesen Lasten bis zur heutigen Gemeinde als Teil einer Samtgemeinde im Landkreis Schaumburg; von evangelischen Pastoren in der Gemeinde\, obwohl das Kloster Loccum als Patronatsherr noch 65 Jahre am katholischen Glauben festhielt; von 31 Vollmeierhöfen\, Hofteilungen\, Handwerk\, einer Schustergilde und einem Jahrmarkt zum Musikdorf mit drei Museen\, von den vielfältigen Beziehungen der Menschen am Dreiländereck zu der engeren und weiteren Umgebung\, und schließlich von Gemeinschaftsgeist\, Eigenbrötler und ausgeschlossenen Hexen. Genau hier entwickelte sich der vielseitige Einzelgänger Wilhelm Busch\, der Schöpfer der weltbekannten Geschichten von „Max und Moritz“. \n  \nTreffpunkt: ca. 8:00 Uhr am Hannover Hbf. oder ca. 9:00 Uhr am Bahnhof Stadthagen\, von dort weiter mit einem gecharterten Bus nach Wiedensahl \nRückkehr: ca. 17:30 Uhr bzw. 18:30 Uhr \nKosten: ca. 35 € ohne bzw. ca. 48 € mit Bahn-Ticket (Mitgliederpreis\, Nichtmitglieder zzgl. 10 €) \nLeitung: Adolf Ronnenberg \nPlätze für die Exkursion sind noch verfügbar! \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Legio XXI Rapax - Reenactment zum Römischen Militär
DESCRIPTION:Die außerordentlich nachgefragte Reenactmentgruppe Legio XXI Rapax ist regelmäßig bei Großereignissen zur Römischen Geschichte wie in Kalkriese oder im Römerlager Anreppen (Stadt Delbrück) zu sehen. Dort stellen sie das Leben der Römischen Legionäre nach. Sehr detailgenau und außerordentlich fundiert. Wir freuen uns daher sehr\, dass sie für uns auch in diesem Jahr wieder einen Termin frei schaufeln konnte. \nIhr Kommen hat an unserem Infopoint am Römerlager Wilkenburg für immer neue Besucherrekorde gesorgt und war ein Highlight in jeder Veranstaltungssaison. \nFoto: Ralf Mußinghoff – Der Scorpio (römisches Geschütz) wird einsatzbereit gemacht. Veranstaltung am Infopoint des Römerlagers Wilkenburg\, 2025
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SUMMARY:Auf römischen Spuren im Marschlager Wilkenburg
DESCRIPTION:Nur wenige Kilometer südlich von Hannover liegt das größte und bedeutendste Bodendenkmal aus der Römerzeit in Norddeutschland. Hier in Wilkenburg (Stadt Hemmingen) hat höchstwahrscheinlich der spätere Kaiser Tiberius im Zuge der erfolgreichen Niederwerfung eines Germanenaufstandes (immensum bellum) im Jahre 4 einen Frieden mit den Cheruskern ausgehandelt\, der gut und gerne zum Ausgangspunkt der Romanisierung Norddeutschlands hätte werden können. Andernorts (Waldgirmes) wurden schon mitten in Germanien planmäßig Städte gegründet und vergoldete Kaiserstatuen auf brandneue Foren gestellt. \nDas über 30 Hektar große Römerlager Wilkenburg bot Platz für 20.000 Legionäre\, entsprechend drei Legionen inklusive Tross\, Hilfs- und Reitertruppen. Für die verstreut in Siedlungen lebenden Germanen muss das ein beeindruckender Anblick gewesen sein. Und laut antiker Quellen blieben die Römer nicht nur für ein oder zwei Tage\, wie es für ein Marschlager typisch gewesen wäre\, sie blieben vom Spätsommer bis in den Dezember. Das erklärt auch die für ein Marschlager außergewöhnlich hohe Funddichte und -qualität. \nDas Römerlager\, seine Funde und Befunde werden Ihnen in historischem Kontext erläutert und nahegebracht von Mitgliedern der Augustus Gesellschaft e.V. \n  \nStart: 10:00 Uhr\, Dauer ca. 2 Stunden \nTreffpunkt: Römerlager Wilkenburg\, Infocenter am südwestlichen Ende der Straße „Dicken Riede“ in Hemmingen-Wilkenburg \nHinweis: Bitte parken Sie Ihren PKW nicht direkt vor den Kleingärten\, da dies Privatgelände ist\, sondern z.B. auf dem Parkplatz beim Friedhof an der Wilkenburger Straße. Fahrräder können problemlos im Gartenbereich abgestellt werden. \nKosten: 10 € (Mitglieder und Nichtmitglieder) \nFührung durch die Augustus-Gesellschaft \nDie Exkursion ist leider ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Eröffnung der neuen Dauerausstellung im Stadtarchiv Hannover
DESCRIPTION:Das Team des Stadtarchivs Hannover lädt Sie ganz herzlich zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung im Stadtarchiv Hannover ein Im Vorfeld der Nacht der Museen öffnet das Stadtarchiv Hannover am 6. Juni zwischen 15 Uhr und 17 Uhr erstmals seine Türen im Sammlungszentrum für die Öffentlichkeit. Anhand von Originaldokumenten werden Ihnen die Geschichten unterschiedlicher Hannoveranerinnen und Hannoveraner aus neun Jahrhunderten präsentiert. Dazu gibt es Informationen zum neuen Gebäude und zur Eröffnung des Stadtarchivs. Das Team des Stadtarchivs steht gerne bereit\, um Ihre Fragen zu beantworten\, und freut sich auf Ihr Kommen.
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SUMMARY:Marcus Antonius - Politiker\, Visionär\, Lebemann
DESCRIPTION:Geschichte wird vom Sieger geschrieben. Marcus Antonius unterlag im Kampf gegen Octavian\, den späteren Kaiser Augustus. Es war ein Kampf um Macht und das politische System. So prägen antike Überlieferungen als Widerspiegelung von Augustus‘ Propaganda noch heute unser Bild des römischen Politikers Antonius als liebestrunkenen Mann\, der für Kleopatra das römische Reich verraten haben soll. Doch es gibt antike Quellen\, die ein anderes Bild von Marcus Antonius zeichnen: als besonnenen Politiker\, der nach Caesars Tod das drohende Chaos abwendete\, als Visionär\, der die hellenistische Kultur stärker in das römische Reich einbinden wollte\, aber auch als Mann\, der das Leben liebte und genoss. \nIn diesem Vortrag soll das Wirken des Marcus Antonius in der turbulenten Zeit der Bürgerkriege nach Caesars Tod nachgezeichnet werden. Es geht um Gegnerschaft und Aussöhnung\, um Zweckehen und Liebe\, um Verrat und Intrigen\, die letztlich das Ende des Antonius besiegelten und Octavian/Augustus den Aufbau des neuen Systems\, des Prinzipats\, ermöglichten.
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SUMMARY:Die Universität Helmstedt und die theologische Bildungslandschaft in Niedersachsen
DESCRIPTION:Jahrestagung der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte anlässlich des 450. Gründungsjubiläums der Universität Helmstedt im Juleum in Helmstedt
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SUMMARY:Etwas Besonderes: das Friedhofsmuseum
DESCRIPTION:Das Friedhofsmuseum ist außergewöhnlich in Stadt und Umland: Die Ausstellung „Hannoversche Friedhofs- und Bestattungskultur“ wurde von den Mitarbeitenden der Städtischen Friedhöfe auf dem Stadtfriedhof Seelhorst gestaltet. Auf über 300 Quadratmetern ist Schönes\, Altes\, Wertvolles und Kurioses aus der täglichen Arbeit der Friedhofsverwaltung und der Friedhofsbetriebe aus den letzten Jahrhunderten zu\nsehen. \nBei einem Rundgang durch die Ausstellung wird uns der Leiter des Museums\, Joachim Noll\, die Geschichte der Bestattungskultur und die Entwicklung der Hannoverschen Friedhöfe näherbringen. \n  \nMaximal 20 Personen \nTreffpunkt: Eingang zum Friedhof (Garkenburgstr. 43) \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro
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SUMMARY:Rittergüter im Weserraum – Hämelschenburg und Ohr
DESCRIPTION:Die Exkursion mit der Kunsthistorikerin Dr. Nadine Mai führt in die Weserregion zu zwei noch in Familienbesitz befindlichen Rittergütern. Das Rittergut Hämelschenburg gehört zu einer der schönsten und bedeutsamsten Renaissanceanlagen in Deutschland. Es befindet sich seit 1437 im Besitz der Familie von Klencke. Das Wasserschloss wurde von 1588 bis 1613 auf dem Höhepunkt der Weserrenaissance errichtet und bildet mit der Kirche\, dem Wirtschaftshof\, Mühle und der Gartenanlage eine in sich geschlossene und vollständig erhaltene Anlage. In den historischen Kellergewölben und den historisch eingerichteten Räumen wurde ein Museum eingerichtet\, das die Geschichte der Weserregion und ihrer Adelskultur beleuchtet. In der ausgiebigen Führung entdecken Sie neben den Anlagen selbst auch interessante Persönlichkeiten\, die Hämelschenburg in über 550 Jahren geprägt haben. \nIm Hofcafé des Schlosses wird nach der Führung ein gemeinsames Mittagessen (Kosten ca. 15 Euro) organisiert. \nNach der Mittagspause führt die Exkursion entlang der Weser zum Rittergut Ohr\, das bereits seit über 700 Jahren von der Familie von Hake geführt wird. Das privat bewohnte klassizistische Gutshaus und der weite Gutshof mit großen Wirtschaftsbauten führen vor allem in das 18. und 19. Jahrhundert. Der Besuch beinhaltet die Besichtigung des Hofes\, der schönen Kapelle am Hofeingang sowie den Ohrberg-Park\, wobei der Gutsbesitzer persönlich den Rundgang begleiten und zur Entstehung berichten wird. Der Park gehört zu den größten gut erhaltenen Landschaftsparks der Weserregion und bietet beeindruckende Blicke auf das Gutshaus und das Wesertal. \n  \nAbfahrt mit dem Bus: 9:00 Uhr Hannover ZOB \nRückkehr: ca. 18:00 Uhr \nKosten: ca. 70 € (ohne Mittagessen; Nichtmitglieder zzgl. 10 €) \nLeitung: Dr. Nadine Mai \nDie Exkursion ist leider ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Stadtteilrundgang: Mary Wigman\, Yvonne Georgi und der Ausdruckstanz in Hannover
DESCRIPTION:„Nun sagen Sie das einmal mit ihrem Körper“\n\n \nMary Wigman revolutionierte mit dem modernen Ausdruckstanz die Welt des Tanzes und gelangte zu Weltruhm. Sie wurde 1886 in Hannover geboren und wohnte eine Zeitlang im Stadtteil List. Sie bildete in ihrer Schule zahlreiche AusdruckstänzerInnen aus\, z.B. Yvonne Georgi\, die in Hannover als Solistin\, Ballettmeisterin und Choreografin Erfolg hatte. Bei einem 1\,5 Std. Rundgang lernen Sie Stationen des Lebens und Wirkens Mary Wigmans kennen.\nOptional zeigen wir anschließend im Stadtteilzentrum Lister Turm eine kurze Sequenz von Originaltanzaufnahmen Mary Wigmans und erfahren mehr über Yvonne Georgi. \nLeitung: Monika Sonneck\nAnmeldung erforderlich: gesellschaft.vhs@hannover-stadt.de\nInfos: https://www.vhs-hannover.de/kurssuche/kurs/Rundgang-Mary-Wigman-Yvonne-Georgi-und-der-Ausdruckstanz-in-Hannover/261KP11502\nMöglich sind auch Gruppenführungen\, dafür Anmeldung direkt bei monika.sonneck@t-online.de. Gruppenpreis 120 Euro
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SUMMARY:Vom Gladius zur Spatha
DESCRIPTION:Römische Schwerter entwickelten sich über mehrere Jahrhunderte und spiegeln den Wandel des römischen Militärs wider. In der frühen Republik übernahmen die Römer den Gladius von den iberischen Völkern. Dieses kurze\, zweischneidige Schwert war ideal für den Nahkampf in engen Formationen und wurde zum Symbol der Legionäre. Ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. setzte sich zunehmend die längere Spatha durch\, das ursprünglich von keltischen Reitern genutzt wurde. Es bot größere Reichweite und wurde schließlich zum Standardschwert der römischen Armee. Mit dem Zerfall des Weströmischen Reiches ging die Spatha in die Waffenkultur der germanischen Königreiche über und beeinflusste maßgeblich die Entwicklung mittelalterlicher Schwerter. Gleichzeitig war das Schwert auch immer ein Symbol für Macht und staatliche Gewalt\, was sich auch daran zeigte\, wer legal und offen Waffen wie ein Schwert tragen durfte. \nDer Vortrag soll die technische Entwicklung des römischen Schwertes und seine gesellschaftliche Bedeutung in der antiken Welt skizzieren.
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SUMMARY:Dr. Nadine Mai\, Göttingen: Macht\, Glanz und Politik: Rittergüter in Südniedersachsen
DESCRIPTION:Als Burgen\, große Gutsanlagen oder Wasserschlösser prägen Rittergüter bis heute die Landschaft südlich von Hannover. Neben den herrschaftlichen Gutshäusern besitzen die Anlagen große Wirtschaftshöfe mit Ställen\, Scheunen\, Brau- und Backhäusern sowie Kapellen\, Mühlen und Parks. Zur Geschichte der Rittergüter gehört jedoch immer auch die Geschichte des Niederadels\, dessen Machtausdehnung maßgeblich auf dem Glanz der Stammburgen\, Lehensgüter und Rittersitze basierte. Der Vortrag beleuchtet diese Zusammenhänge und spitzt sie auf einzelne Epochen der niedersächsischen Geschichte zu: etwa die Rolle der Rittergüter im Kontext von Burgen- und Klostergründungen\, von Standeserhebungen im Zeitalter der Personalunion oder den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen im 19. Jahrhundert. Frau Dr. Nadine Mai hat jüngst ein Forschungsprojekt zu den Rittergütern der Calenberg-Göttingen-Grubenhagenschen Landschaft abgeschlossen und widmet sich daher besonders dem Raum zwischen Deister\, Leine und Eichsfeld. Hier finden sich auch bekanntere Adelsfamilien wie die Freiherren von Münchhausen\, Freiherren Knigge oder die Grafen Hardenberg\, wo sich besonders spannende Verzahnungen von Macht\, Politik und Gutsgeschichte aufzeigen lassen. \nIm Anschluss findet die Mitgliederversammlung des Historischen Vereins für Niedersachsen statt.
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LOCATION:Niedersächsisches Landesarchiv Hannover\, Am Archiv 1\, Hannover\, Niedersachsen\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:PraeHistorischer Salon 2026: "Das Erbe der Karolinger" von Claudius Crönert
DESCRIPTION:Zu Ursachen und Hintergründen des Zerfalls des Reiches Karls des Großen \nKaiser Karl „der Große“ ist tot. Sein riesiges Reich – ein erster Entwurf Europas – ist an seinen Sohn Ludwig „den Frommen“ übergegangen. Anders als Karl\, der sein Reich mit fester Hand und seinen fränkischen Panzerreitern zusammengefügt hatte\, setzte Ludwig eher auf Verhandlungen und Diplomatie zur Herrschaftsausübung im Reich. Aber trotz Ludwigs Bemühungen um Frieden und Ausgleich brechen bald tiefgreifende Konflikte aus. Die Erbfrage wird zum Kernthema in der karolingischen Herrscherfamilie. Sie wird aber auch die politische Entwicklung des frühen Europas entscheidend beeinflussen.\nDer Roman setzt genau an dieser Stelle ein und beleuchtet die Lebenswelt\, die Intrigen und die emotionalen Krisen der karolingischen Herrscherfamilie\, deren Auseinandersetzungen letztendlich zur Spaltung des Frankenreiches führen werden. Dabei vermittelt es ein tiefes Verständnis für die politischen Verhältnisse und die sich entwickelnden Glaubensfragen seiner Zeit.\nEine Pflichtlektüre für Fans historischer Romane über das Mittelalter. \nModeration: Dieter Quade (Landesverein für Urgeschichte)\nAutor und Lesung: Claudius Crönert\nWissenschaftlicher Kommentar: Dr. Mark Feuerle (Historiker\, Leibniz Universitär Hannover) \nEintritt: 8\,00 €\, ermäßigt 4\,00 €\, Mitglieder des Landesvereins frei
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LOCATION:Niedersächsisches Landesmuseum Hannover\, Willy-Brandt-Allee 5\, Hannover\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:Moritz aus Buxtehude - ein außergewöhnlicher Kleidernachlass und seine Geschichte
DESCRIPTION:Unser Historisches Museum bewahrt einen einzigartigen Schatz: den Kleidernachlass des Herzogs Moritz von Sachsen-Lauenburg aus dem frühen 17. Jahrhundert. Vom festlichen Prunkgewand bis zum einfachen Unterhemd – alles ist da! Zur spektakulären Lebensgeschichte ihres Trägers gehören ungeheure Schulden\, eine amouröse Dreiecksbeziehung\, eine bis aufs Blut zerstrittene Familie. \nDr. Jan Willem Huntebrinker führt uns die Textilien vor Augen und erzählt von der schillernden Persönlichkeit des Adeligen. \n  \nMaximal 25 Personen \nTreffpunkt: Hannover Kiosk \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro
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LOCATION:Hannover-Kiosk\, Karmarschstraße 40\, Hannover\, 30159
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SUMMARY:Die Römische Toilette - Hygiene zwischen Müll und Marmorsäulen
DESCRIPTION:Für Stadtbewohner der römischen Antike war die Entsorgung der Verdauungsprodukte von Mensch und Tier ein riesiges Problem. Wie gingen sie damit um und welche Aspekte waren ihnen hierbei wichtig? Und können unsere Vorstellungen von Hygiene überhaupt auf die Antike angewendet werden? \nIn heutigen Rekonstruktionen werden öffentliche römische Toiletten oft als ein Raum dargestellt\, wo mehrere Benutzer ohne Sichtschutz nebeneinander saßen und die Zeit für gepflegte Konversation nutzten. Die Räumlichkeiten erscheinen immer hell und luftig. Eine führende Forscherin allerdings beschreibt die öffentlichen Toiletten zur Zeit des Wilkenburger Marschlagers bei Hemmingen um ca. 5 n. Chr. als feucht-kalte Löcher\, dunkel und schmutzig. Wie passt das zusammen? \nIm Gespräch mit Dr. W. Letzner (Frontinus Gesellschaft e. V.) wollen Ralf Mußinghoff und Anton von der Augustus Gesellschaft e. V. diesen spannenden\, aber zu lange tabuisierten Bereich der römischen Alltagsgeschichte beleuchten. Und der Frage nachgehen\, ob die Römer das WC erfanden. \nObiges Bild: Grundriss einer mehrsitzigen Latrine der Therme in der Colonia Ulpia Traiana (Xanten\, APX). Im Vordergrund der Kanal für die Zuleitung von Brauchwasser.
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SUMMARY:Dr. Gerrit Hollatz\, Hannover: Die Welfen\, ihr Vermögen und die Sinnfrage nach der Monarchie
DESCRIPTION:Im November 1918 wurde Europas älteste Fürstenfamilie endgültig entmachtet. Nach Jahrhunderten\, die die Welfen in Hannover und Braunschweig geherrscht hatten\, waren sie von einem auf den anderen Tag gezwungen\, sich gesellschaftlich neu zu positionieren. Der Vortrag beleuchtet diesen Anpassungsprozess von der Weimarer Republik über das „Dritte Reich“ bis in die frühe Bundesrepublik. Er geht der Frage nach\, wie sich die entthronte Herrscherfamilie – gestützt auf ihr Vermögen – in der post-monarchischen Zeit zurechtfand.
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SUMMARY:PraeHistorischer Salon 2026: "Der Gigant von Syrakus" von István Száva
DESCRIPTION:Von Archimedes und den Ursprüngen der Naturwissenschaften in der Antike \n„Heureka\, heureka! Ich hab’s gefunden!“ Ein Mann läuft nackt diesen Satz rufend durch das Syrakus des 2. Jh. v. Chr. Dieser Mann war Archimedes – der bedeutendste Mathematiker des Altertums\, nach dessen „Archimedischen Prinzip“ sich noch heute Schiffe auf und unter dem Wasser bewegen. Er lebte in der Zeit der Punischen Kriege. König Hieron von Syrakus hatte sich leider für die falsche Seite entschieden und musste seine Stadt gegen die Römer verteidigen. Hieran hatte Archimedes mit seinen Konstruktionen von Kriegsmaschinen entscheidenden Anteil. Das war aber für ihn nur Nebensache. Was ihn wirklich beschäftigte\, war: Das Wesentliche\, das ewige Gesetz.\nDer Autor des Buches lebte von 1907 bis 1970\, war im 2. Weltkrieg aktiv in der Widerstandsbewegung\, studierte später Romanistik und war Vorsitzender des Ungarischen Journalistenverbandes. \nModeration: Prof. Dr. Andreas Stern (Informatiker und Physiker\, Rastede)\nWissenschaftlicher Kommentar: Prof. Dr. Tassilo Schmitt (Althistoriker\, Universität Bremen)\nLesung: Hermann Wiedenroth (Antiquar\, Bücherhaus Bargfeld b. Celle) \nEintritt: 8\,00 €\, ermäßigt 4\,00 €\, Mitglieder des Landesvereins frei
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LOCATION:Niedersächsisches Landesmuseum Hannover\, Willy-Brandt-Allee 5\, Hannover\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:SPECIAL: Schlosshauptmann Wilhelm Freiherr Knigge – 7 Kinder\, 7 Bergwerke
DESCRIPTION:Schlosshauptmann Wilhelm Carl Ernst Freiherr Knigge (1771–1839)\, Eigentümer des Ritterguts Bredenbeck\, war maßgeblich an der Erschließung zahlreicher Kohlebergwerke im Deister beteiligt. Während seiner Lebenszeit sowie während der seiner Kinder wurde dort Steinkohle gefördert. Auf Basis dieses Rohstoffs etablierte er eine kohlebetriebene Industrie in Bredenbeck und belieferte Kunden in Linden und Hannover mit Brennmaterial. Unter seiner Führung entstand ein innovativer Industriebetrieb. \nIm Rahmen einer geführten Wanderung durch den Deister bei Bredenbeck werden Relikte dieser Bergbauaktivitäten erkundet. Die Exkursion vermittelt vertiefende Einblicke in das Leben von Wilhelm Freiherr Knigge und seiner Kinder und stellt dabei Bezüge zwischen der Familiengeschichte und des Kohlebergbaus vom frühen 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts her. Und natürlich geht es um die Frage: was haben 7 Kinder mit 7 Bergwerken zu tun? \nBeginn: 10 Uhr (Dauer ca. 3h)\nTreffpunkt: Parkplatz am Hotel Steinkrug\, Lindenallee 26\, 30974 Wennigsen (Deister)\nKosten: 5 € (Mitglieder und Nichtmitglieder)\nLeitung: Dr. Achim Grube \nDie Wanderung findet bei jedem Wetter statt. Empfohlen wird festes Schuhwerk. \nDie Exkursion ist leider ausgebucht. Es wird eine Warteliste geführt. \nWichtig: Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung in der Geschäftsstelle möglich\n(Email: Hist.Verein@nla.niedersachsen.de\, Tel.: 0511-120 6608)
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SUMMARY:Dr. Yorck Adrian (LBEG Hannover): PFAS – ein Überblick zu Eigenschaften und Umweltverhalten
DESCRIPTION:Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (per- and polyfluoroalkyl substances\, PFAS) werden aufgrund ihrer hohen thermischen und chemischen Stabilität in vielen Produkten eingesetzt\, darunter als Bestandteil von Feuerlöschschäumen\, in schmutz-\, fett- und wasserabweisenden Papieren sowie in der galvanischen und in der Textilindustrie. Aufgrund ihres breiten Einsatzspektrums sind sie auch in der Umwelt zu finden. PFAS rücken nicht zuletzt wegen ihrer Toxizität und der ab Januar 2026 geltenden Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung zunehmend in den Fokus. \nVor dem Vortrag (17-18:30 Uhr) findet die Mitgliederversammlung der NGH statt.
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SUMMARY:Niedersachsen erfolgreich fördern!
DESCRIPTION:Reinhard Scheibe als Gast im Zeitzeugengespräch von Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer\nIn der 2013 begonnenen Reihe „Gespräche mit Zeitzeugen“ führt Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer sein inzwischen 24. Interview\, diesmal zum Thema „Niedersachsen erfolgreich fördern“. Sein Gast ist Reinhard Scheibe. Mehr als 50 Jahre lang hat Reinhard Scheibe das niedersächsische Kulturleben geprägt: im Landtag\, dann als Staatssekretär\, als Geschäftsführer der Toto-Lotto Niedersachsen GmbH\, als Vorsitzender der Niedersächsischen Lotto-Stiftung und auch darüber hinaus in vielen ehramtlichen Tätigkeiten. Vor einem Jahrzehnt würdigte die Landeshauptstadt Hannover sein Wirken mit Verleihung der Stadtplakette. \nDer Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden für den „Freundeskreis Stadtarchiv Hannover e.V“. bzw. die „Freunde des Historischen Museums e.V.“ sind willkommen. \n 
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LOCATION:Neues Rathaus Hannover\, Hodlersaal\, Trammplatz 2\, Hannover\, 30159\, Deutschland
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SUMMARY:Römische Städte in Germanien: Köln\, Waldgirmes\, Tulifurdum (?)
DESCRIPTION:Waldgirmes\, Forum\, Foto: Wikimedia Commons\, gemeinfrei\nDie antike Zivilisation war eine urbane Kultur. Das Römische Reich bestand aus einem Patchwork-Teppich aus Stadtterritorien\, die die Infrastruktur für ein „zivilisiertes“ Leben bereit stellten. Etablierte politische Strukturen nach dem Vorbild Roms einschließlich der Rechtspflege ermöglichten einträgliche Geschäfte und boten Sicherheit. Außerdem fanden sich in den Städten einige Annehmlichkeiten wie Thermen\, (Amphi-)Theater\, Arenen. \nDer germanischen Kultur war das Leben in Städten fremd. Es entsprach nicht ihrer Wirtschafts- und Lebensweise. Also gründete Rom Städte in den von ihnen eroberten Gebieten. Am Rhein z.B. Köln\, der als zentraler Ort des Kaiserkultes für alle Germanen gedacht war. Laut Cassius Dio begann man auch weit entfernt vom Rhein mit der Anlage von Städten. Historiker nahmen diese Aussage lange nicht ernst. \nInzwischen fand man solche Städte: Waldgirmes hatte ein römisches Forum mit einer überlebensgroßen Reiterstatue (des Augustus?). Bei Marktbreit fanden sich ebenfalls Überreste einer urbanen Struktur. Gab es noch mehr? Es sind eine Reihe antiker Ortsnamen für Germanien überliefert. Aber wo lagen die Orte? Wo z.B. lag die Furt Tulifurdum? An welchem Fluss? 
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SUMMARY:Tag der Archive 2026: "Alte Heimat\, neue Heimat"\, hier: Pattensen
DESCRIPTION:Zum 13. Mal findet deutschlandweit am 7./8. März 2026 der vom VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. veranstaltete „Tag der Archive“ statt. Zweck ist es\, die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Archivwesens aufmerksam zu machen. Dazu öffnen Archive ihre Türen und bieten ein breites Programmspektrum von Führungen\, Vorträgen\, Ausstellungen etc. an. \nIn diesem Jahr dreht sich alles um das Rahmenthema „Alte Heimat\, neue Heimat“. Im Fokus stehen u.a. Migrationsgeschichten seit dem Mittelalter aus Deutschland heraus und nach Deutschland hinein\, z.B. Auswanderungen nach Amerika oder Australien\, Ansiedlung von Vertriebenen und Flüchtlingen\, Arbeitsmigration etc. \nAuch das Nds. Landesarchiv\, Abt. Hannover\, wird sich am Samstag\, den 7. März 2026\, am „Tag der Archive“ beteiligen\, sowohl im Haupthaus in Hannover als auch in seiner Außenstelle in Pattensen. \nWas Sie in Pattensen erwartet: \n\nab 12 Uhr halbstündliche Führungen im Gebäude inkl. den Magazinräumen (Beginn der letzten Führung: 14 Uhr)\nVorstellung der Restaurierungs- und Buchbinderwerkstatt im Haus\nHilfestellungen zu Recherchen im Archivinformationssystem ARCINSYS
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LOCATION:Nds. Landesarchiv\, Abt. Hannover\, Außenstelle Pattensen\, Lüderser Weg 2\, Pattensen\, Niedersachsen\, 30982\, Germany
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SUMMARY:Tag der Archive 2026: "Alte Heimat\, neue Heimat"\, hier: Hannover
DESCRIPTION:Zum 13. Mal findet deutschlandweit am 7./8. März 2026 der vom VdA – Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. veranstaltete „Tag der Archive“ statt. Zweck ist es\, die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Archivwesens aufmerksam zu machen. Dazu öffnen Archive ihre Türen und bieten ein breites Programmspektrum von Führungen\, Vorträgen\, Ausstellungen etc. an. \nIn diesem Jahr dreht sich alles um das Rahmenthema „Alte Heimat\, neue Heimat“. Im Fokus stehen u.a. Migrationsgeschichten seit dem Mittelalter aus Deutschland heraus und nach Deutschland hinein\, z.B. Auswanderungen nach Amerika oder Australien\, Ansiedlung von Vertriebenen und Flüchtlingen\, Arbeitsmigration etc. \nAuch das Nds. Landesarchiv\, Abt. Hannover\, wird sich am Samstag\, den 7. März  2026\, am „Tag der Archive“ beteiligen\, sowohl im Haupthaus in Hannover als auch in seiner Außenstelle in Pattensen. \nWas Sie in Hannover erwartet: \n\nab 12 Uhr stündliche Vorträge zum Landesarchiv\, zur migrationsgeschichtlichen Überlieferung im Stadtarchiv Hannover sowie Vorstellungen des Landesvereins für Familienkunde\neine kleine Archivalienausstellung und Präsentationen von Archivmitarbeitern zur Migrationsgeschichte in der eigenen Familie\nInformationen zu Ausbildungswegen im Archivwesen\nHilfestellungen zu Recherchen im Archivinformationssystem ARCINSYS
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LOCATION:Niedersächsisches Landesarchiv Hannover\, Am Archiv 1\, Hannover\, Niedersachsen\, 30169\, Deutschland
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SUMMARY:„Unser Hannover: Schwarze Geschichten“ – Einführung von Katharina Rünger
DESCRIPTION:Ende Februar\, zum Ausklang des jährlichen Black History Month\, startet das Historische Museum mit seinem ersten „Leerstellen-Projekt“ im Hannover Kiosk.\nKatharina Rünger\, Direktionsreferentin im Museum für Kulturgeschichte und Projektleiterin\, stellt die Ausstellung zum Schwarzen Leben in Hannover und das geplante Rahmenprogramm vor. \nMaximal 25 Personen \nTreffpunkt: Hannover Kiosk \nAnmeldungen bitte per E-Mail an: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de  \nFür Mitglieder der „Freunde des Historischen Museums“ ist die Teilnahme kostenfrei.\nGäste bitten wir um eine Spende von 5\,- Euro
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LOCATION:Hannover-Kiosk\, Karmarschstraße 40\, Hannover\, 30159
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