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Hannoversche Geschichte auf „Hannöversch“

Szenisches Gespräch von Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer und Michael Krische:

 In der vierten Veranstaltung der Reihe wird es um die Phase nach 1945 bis an die Schwelle der EXPO-Entscheidung 1990 gehen. Es wird viel über Aufbau und Umbruch gesprochen werden, über „was war alles möglich“ und „was konnte erreicht werden“. Von der Erfolgsgeschichte der Messe bis zu manchem Reinfall wie dem Ihme-Zentrum – mit vielen Erinnerungen der beiden Erzählpartner zu Jugend und Erwachsensein in Hannover, wie immer echt „hannöversch“.

Anmeldung unter: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de

Für Mitglieder der Freunde des Historischen Museums e.V. ist die Teilnahme kostenfrei. Gäste bitten wir um eine Spende von 5,- Euro

 

Hannoversche Geschichte auf ‚hannöversch‘. Vom Ersten Weltkrieg bis zum Ende des Nationalsozialismus

Szenisches Gespräch zwischen Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer und Michael Krische:

Stand in den ersten beiden Veranstaltungen die Zeit bis zum frühen 20. Jahrhundert im Mittelpunkt, so wird es nun die Phase bis 1945 sein. Es wird über Unrecht und Verfolgung, über Zerstörung, Not und Tod zu sprechen sein, und das darf mundartlich sein, auch im Gedenken an die Opfer. So hatte der von den Nazis 1933 ermordete Philosoph Theodor Lessing unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg mit Gedanken über eine notwendige deutsch-französische Freundschaft ein humorvoll-sarkastisches Buch auf und über das „Hannöversche“ geschrieben …

Teilnahme nur nach Anmeldung: veranstaltungen@ein-stueck-hannover.de oder Tel. 0511/168-42138

Hannoversche Geschichte auf „hannöversch“

Zwei alte Hannoveraner, Michael Krische und Prof. Dr. Carl-Hans Hauptmeyer führen ein historisches Zwiegespräch. Wer nämlich der Ansicht ist, in Hannover werde das beste Hochdeutsch gesprochen, wird rasch enttäuscht, wenn „alte Hannoveraner“ den Mund aufmachen. Ein Lister und ein Döhrener „Butjer“ – zugegebenermaßen beide inzwischen im achten Lebensjahrzehnt angekommen – haben die Sprache ihrer Kindheit nicht vergessen. Lassen Sie sich überraschen!

Ort: Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek, Waterloostr. 8.

Teilnahme nur nach Anmeldung: colberg@gmx.de oder Tel. 0511/576204